Brake/Varel/Jever - Die Koordinierungsstelle Frauen und Wirtschaft Jade-Weser bietet im Herbst/Winter 2022 wieder kostenfreie und Impuls gebende Workshops und Informationsveranstaltungen an. Bis zum Dezember sind insgesamt 17 Termine geplant. Teilnehmen können alle Frauen im erwerbsfähigen Alter aus den Landkreisen Wesermarsch und Friesland.
Frauen und Rente
Das Themenspektrum ist wieder sehr breit angelegt. Am 27. Oktober sind alle „Spitzenfrauen“, Frauen mit Leitungsfunktion, herzlich eingeladen für einen Austausch.
In dem Führungs-Diskurs von Frauen für Frauen gibt es einen Vortrag der „Stimmwirkerin“ Angela Hausotter sowie die Möglichkeit der Vernetzung.
„Frauen und Rente – was ist wichtig?“ heißt es am 11. November. Birgit Gehrke von der Deutschen Rentenversicherung berät dazu um 17 Uhr in den Räumen der Wirtschaftsförderung Wesermarsch.
„Bin ich ein Gründertyp?“ ist das Thema eines Workshops am 16. November. Unternehmensberaterinnen werden mit den Teilnehmerinnen dazu Antworten erarbeiten und bieten Austausch, Feedback und Techniken.
Gehaltserhöhung
Im Online-Workshop „Verhandlungstango“ am 22. November geht es um Selbstwert, Verhandlungen führen im Arbeitsleben. Anlass ist beispielsweise die erfolgreiche Durchsetzung von Gehaltserhöhungen gegenüber Vorgesetzten.
Zum zweiten Mal findet das Treffen für Gründerinnen und Selbständige am 23. November statt. „Social Media-Marketing – Instagram for business“ ist das Thema des Tages. Hier haben Gründerinnen und Selbständige die Möglichkeit Postings auszuprobieren und sich zu vernetzen.
Weitere Informationen sowie das vollständige Programmheft finden Interessierte online unter: https://www.frauen-und-wirtschaft-jade-weser.de/.
Anmeldungen zu den Workshops sind ab sofort möglich über die Veranstaltungsplattforum der Wirtschaftsförderung Wesermarsch https://events.wesermarsch.de/. Die Teilnahme ist kostenlos.
Die Koordinierungsstelle Frauen und Wirtschaft Jade-Weser ist ein Gemeinschaftsprojekt der Wirtschaftsförderung Wesermarsch GmbH und des Landkreises Friesland. Gefördert wird die Koordinierungsstelle aus Mitteln des Landes Niedersachsen und der Europäischen Union.
