Der häufigste Grund, einen bis dahin mit Blumen, Rasen, Sträuchern, Stauden ausgestattete Fläche am Haus umzugestalten, liegt doch meist am Geld und das man sich es pflegeleichter machen möchte. Da existieren die Anlagen seit 20, 30 Jahren, gehegt und gepflegt, aber der körperliche Einsatz, dies alles in „Schuss“ zu halten, ist erheblich und irgendwann körperlich nicht zu schaffen. In die Hände von Profis zu geben, erfordert dann ein gut gefülltes Portemonnaie. Rente ist schon eine Einschränkung, allein Gebliebene schaffen das selten. Verkauf ist oft der Weg. Der Käufer, oftmals ein „Zugezogener“, hat aus seiner Heimat eine andere Vorstellung mitgebracht.
Wen wundert es, wenn dann Steine, Bruchsteine den Garten „verschönern“. Versiegelt werden diese Flächen wohl in den seltensten Fällen, sonst müsste man ja von solchen Gärten das Wasser ableiten. Im Übrigen sind in den meisten Fällen auch diese Flächen bepflanzt: Gräser, Solitärbäume, Sträucher usw.
