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NWZonline.de Region Wesermarsch

Gelesen und gesungen

09.12.2017

Einige Kinder aus dem evangelischen Kindergarten an der Peterstraße haben den Tannenbaum in der Volksbank-Filiale Elsfleth mit selbstgebasteltem Weihnachtsschmuck wie Engeln, Girlanden und glitzernden Motiven liebevoll geschmückt.

Zur Belohnung gab es für jeden kleinen Besucher einen süßen Stutenkerl, berichtet Melanie Gloystein. Gemeinsam wurde dann auch noch das Lied „Oh Tannenbaum“ angestimmt. Nun erfreut der geschmückte Baum in der Adventszeit jeden Tag die Kunden der Volksbank.

Süßes ist Nervennahrung – die hatten die vier Schüler der 6. Klassen der Oberschule Wurpstraße vielleicht sogar in ihren Stiefeln gefunden, Nikolaus war ja erst kürzlich unterwegs. Auf jeden Fall konnten die drei Jungen und ein Mädchen somit ganz gelassen in den alljährlichen Vorlesewettbewerb gehen. Wie immer hatten sich die Kandidaten einen Text zum Vorlesen selbst ausgewählt, in der zweiten Runde stand ein vorgegebener Auszug aus dem Jugendbuch „Das geheime Spukhaus“ auf dem Leseplan.

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Kajo Heineke (6a) hatte als selbstgewählten Text „Das magische Baumhaus – Im Schatten des Vulkans“ von Mary Pope Osborne gelesen, Mikael Derda (6a) – er war ganz kurzfristig für eine erkrankte Schulkameradin eingesprungen – las aus „Greys Tagebuch“ von Jeff Kinney. „Im Bann des Tornados“ von Annette Langen machte es Justin Felker spannend und Johanna Klahr las aus „Meine schrecklich beste Freundin“ von Catherine Wilkins.

Die Jury, bestehend aus Lehrerin Wiebke Finke, Schulleiter Jochen Wessels, Schulsekretärin Ulrike Giessel und Berufsteinstiegsbegleiter Jannik Petry, befand, dass Kajo den Sieg verdient hatte; er bekam 70 Punkte und wird bald die Schule beim Kreisentscheid vertreten. Alle vier Teilnehmer bekamen ein Buch geschenkt – schönes Lesefutter für die Weihnachtstage.

Musik macht Frauke Büsing-Schwarting schon seit 40 Jahren. Schuld daran ist Christoph Bolte, der damals Werbung machte für den gerade gegründeten Spielmannszug in Elsfleth. Er ließ Büsing-Schwarting eine Querflöte da. „Nach ein paar Jahren“, erzählt sie weiter, „durfte ich dann die Lyra spielen, bevor der Spielmannszug Trompeten anschaffte und auch das von mir ausprobiert wurde“.

Zwischenzeitlich hatte sie dann sogar die Übungsleitung inne, bis die berufliche Veränderung auch eine musikalische Veränderung nach sich zog. „Durch Zufall kam ich zum Brass-Sax Orchester Petersfehn, wo ich als Trompetenspielerin begonnen habe“, erinnert sich Büsing-Schwarting. Als dann die „Stelle“ am Xylophon, Vibraphon, Kesselpauken und so weiter frei war, „wurde ich dahin versetzt, da ich durch den Spielmannszug darin ein wenig Erfahrung hatte. Dies mache ich jetzt seit fast 15 Jahren und es macht total Spaß“. Davon können sich interessierte Elsflether und alle weiteren Wesermärschler an diesem Sonntag, 10. Dezember, beim Konzert des Orchesters in der St.-Matthäus-Kirche in Rodenkirchen selbst überzeugen. Konzertbeginn ist um 17 Uhr.

Elsflether dürften Frauke Büsing-Schwarting auch als Leiterin des Moorriemer Projektchors kennen.

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