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NWZonline.de Region Wesermarsch

Geschenkt, gewonnen

30.07.2005

Am 9. November 1918 hat Philipp Scheidemann vom Balkon des Berliner Reichstagsgebäudes die Weimarer Republik ausgerufen. Auf den ersten Blick hat das nichts mit Brake zu tun. Aber anlässlich des 140. Geburtstages des späteren Reichsministerpräsidenten machte sich der SPD-Ortsverein Brake selbst ein Geschenk. Die Scheidemannstraße in Hammelwarden erhielt jetzt ein Zusatzschild mit Informationen über den Politiker, der 1933 ausgebürgert wurde und 1939 in Kopenhagen starb. Bei der Montage wurde Parteichef Ingo Logemann von Hermann Mohrschladt, Vorsitzender der Wesermarsch-SPD, und vom SPD-Bundestagsabgeordneten Holger Ortel unterstützt. Der entdeckte dann doch einige Parallelen zwischen Berlin und Brake. In Hammelwarden mündet die Scheidemannstraße in die Bismarckstraße, in Berlin sind die Philipp-Scheidemann-Straße am Reichstag und die Bismarckstraße Parallelstraßen. Und der erste Präsident der

Weimarer Republik, Friedrich Ebert, war Handwerker und hatte im Wahlkreis Bremen-Delmenhorst kandidiert, der im Großen und Ganzen dem heutigen Wahlkreis 29 entspricht – den der gelernte Tischler Holger Ortel in Berlin vertritt.

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Genau zehn Jahre wird der Zimmerergeselle Stefan Harms am Montag in der Zimmerei Röben in Großenmeer beschäftigt sein. Offensichtlich zur vollen Zufriedenheit der Geschäftsführung, die dem Mitarbeiter zum Jubiläum für die bisher geleistete Arbeit dankt und sich gleichzeitig auf die weitere Zusammenarbeit freut.

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Zwei Lose hatte Seraphia Meyer aus Jade bei der Stadttombola in Varel gekauft, eines hatte nur eine Ziffer, die 1. Dass darunter „Hauptgewinn“ stand, hatte weder sie noch ihre Begleiterin gesehen. Als Seraphia Meyer am Häuschen mit den Gewinnen ihren vermeintlichen Kleingewinn abholen wollte, stutzte Daniel Kluge, der an diesem Tag Dienst in dem Container hatte. „Das ist das Auto“, erklärte er der verdutzten Gewinnerin. Die schlug die Hände über dem Kopf zusammen und war nur noch sprachlos. „Ich hab‘ doch noch nie etwas gewonnen“, erklärte die Jaderin. Das Auto will sie behalten, obwohl sie selbst nicht fährt: „Ich habe Kinder und Enkelkinder und ein wunderbares Verhältnis zu ihnen, die können dann das Auto fahren – und mich.“

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Sommerzeit ist Urlaubszeit. Sollte man meinen. Aber während alle Welt die Koffer packt oder daheim die Füße hochlegt, will der Berner Bürgermeister Bernd Bremermann (SPD) nichts vom Urlaub wissen. Obwohl er als Rathauschef auch Anspruch auf Jahresurlaub hat, steht sein roter Opel jeden Tag auf dem Bürgermeisterparkplatz beim Rathaus – mitunter sogardann, wenn der Bürgermeister offiziell im Urlaub ist. „Ich habe drei Tage frei gemacht, das muss genügen“, antwortet Bremermann auf erstaunte Nachfragen.

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Elsfleth auf einer Wetterkarte im Fernsehen? Beinahe wäre daraus etwas geworden. Bei einer von einem Privatsender veranstalteten Abstimmung im Internet, in der die „Wetterstadt des Monats“ gesucht wird, landete die Kapitänsstadt auf Platz zwei. Dass Elsfleth so weit kam, ist Sven Doormann aus Fünfhausen zu verdanken. In dem Elsflether Ortsteil gibt es wohl niemanden, der nicht von Doormann mobilisiert wurde, an der Abstimmung teilzunehmen und Elsfleth nach vorne zu bringen. Doormann und die Gemeinschaft Fünfhausen wollen am Ball bleiben und sind sich sicher, dass es irgendwann klappen wird.

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Hand gemachte Lieder präsentierte das Duo „Brotlose Kunst“ jetzt im Neuenbroker „Wesermarchée“. Bei dem Sommerkonzert gelang es Andreas Vogt und Andy Gotter, die „im bürgerlichen Leben“ eine Musikschule führen, den Fankreis locker zu erweitern. Trotz oder gerade wegen ihrer eigenwilligen, selbst komponierten und getexteten Songs.

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