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Tennis TKN zieht sich gegen Topteam achtbar aus der Affäre

Karl Brandau

Harburg/Nordenham - Die ranghöchste Tennismannschaft der Wesermarsch hat zum Saisonauftakt eine Niederlage kassiert. Der SV Nordenham verlor in der Nordliga der Altersklasse Herren 65 in Scheeßel gegen den Harburger SC mit 2:4. Am nächsten Wochenende erwartet der TKN den TC RW Osterode aus dem Harz in der Halle des TV Schweewarden.

Der TKN war die Fahrt zum Favoriten mit gemischten Gefühlen angetreten. Der HSC ist mit deutschen Ranglistenspielern gespickt. Zudem fehlte Bernd Markowsky krankheitsbedingt. Der TKN hätte jedes bessere Resultat als ein 0:6 akzeptiert.

Nichts zu holen

„Vorne gibt es für uns nichts zu holen. Wenn, dann nur an den hinteren Positionen“, sagte Spitzenspieler Heinrich Schütte vor der Partie. Er sollte recht behalten. Karl Brandau (Leistungsklasse 9,0) war an Position zwei gegen einen aufschlagstarken und sicheren Linkshänder (LK 8,3) chancenlos, während Heinz Gulich (LK 14,3) an Position vier seinen Gegner (LK 8,4) bis zum Schluss forderte. Er verspielte in beiden Sätzen eine 4:2-Satzführung und verlor den zweiten Satz mit 5:7, nachdem er sieben Matchbälle abgewehrt hatte.

Im Topspiel zog sich Heinrich Schütte (Deusche Rangliste: 43/LK 6,9) gegen Manfred Schütt (DRL 8/LK 6,5) achtbar aus der Affäre. An Position drei holte ein souveräner Reiner Indorf (LK 9,6) gegen einen neun Jahre älteren Gegner (LK 8,0) den einzigen Einzelpunkt. Er machte Hoffnung auf ein Remis.

Doppelspezialisten

Aber Harburg wechselte zwei frische Doppelspezialisten ein, so dass ihr Spitzenspieler in der zweiten Paarung spielten konnte. Hier war selbst die eingespielte TKN-Paarung Indorf/Woesthoff chancenlos.


Im Spitzendoppel gaben Brandau/Gulich den ersten Durchgang nach einem schwachen Start ab und liefen im zweiten Satz bis zum 5:6 einem Rückstand hinterher. Aber mit einem 9:7-Sieg im Tiebreak erzwangen sie den Match-Tiebreak, in dem sie anschließend alles klar machten.

Heinrich Schütte 1:6, 2:6; Karl Brandau 2:6, 2:6; Reiner Indorf 6:0, 6:0; Heinz Gulich 4:6, 5:7; Brandau/Gulich 3:6, 7:6, 10:7; Indorf/Heinz Woesthoff 2:6, 1:6.

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