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NWZonline.de Region Wesermarsch

Im Verein erfolgreich

12.03.2019

Ehrungen beim TuS Jaderberg: Nicole Rimkus, Leichtathletin, betreut die Fit for Fun-Truppe und hat spontan die führungslose Seniorengruppe übernommen. Der Vorstand hat sie beim Niedersächsischen Turnerbund zur Vereinsheldin vorgeschlagen. Arne Riebel hat sich für die Landesmeisterschaft qualifiziert und erhielt stellvertretend für die Leichtathletikgruppe einen Gutschein überreicht. Die Fußball B-Jugend wird von Jonas, dem Sohn der Vorsitzenden, trainiert. Dort wird Integration gelebt. Tanja Schumacher: „Es gibt zwei Kinder aus der Elfenbeinküste. Obwohl sie kein Deutsch konnten, wurden sie von den 15-Jährigen bestens aufgenommen.“ Für ihre unermüdliche Arbeit sprach man der TuS-Sekretärin Sabine Herbert Dank aus. Michael Rettberg und Farhad schafften es in den Laufstrecken von 3 bis 10 Kilometern, sich in die Bestenlisten vom Landesverband einzubringen. Michael Rettberg bringt außerdem „Farbe“ in den TuS-Report.(wboe)

Preisskat und Kniffeln beim Sportschützenverein Ovelgönne mit 48 Teilnehmern: Helga Lüdemann gewann mit 1609 Punkten den Hauptpreis, einen Schinken. Platz 2 ging an Margrit Bunjes (1576), gefolgt von Irene Schulenberg (1564). Beim Skat siegte Norbert Rosteck mit 1628 Guten vor Rudi Federmann (1419) und Jürgen Kempe (1290).(wboe)

Ein Passionskonzert wird in der Martins-Kirche Ovelgönne am Samstag, 23. März, um 17 Uhr geboten. Mit dem „Stabat Mater“ für zwei Soprane und Orgel von Carl Joseph Rodewald (1735-1809) ist ein Teil des Kantorenquintetts wieder in der Martins-Kirche zu Gast: es singen Elisabeth von Hirschhausen und Friederike Spangenberg, Kreiskantor Gebhard von Hirschhausen übernimmt die Begleitung auf der Orgel. Rodewalds Werk wurde jahrelang neben dem berühmten „Stabat Mater“ von Pergolesi, dem es in der kammermusikalischen Besetzung ähnelt, und Haydns oratorischen Fassung „unter viel Beifall“ (wie ein Zeitgenosse schreibt) aufgeführt. Rodewald, gebürtiger Schlesier, studierte Geige in Berlin und hatte Kompositionsunterricht beim Bachschüler Johann Philipp Kirnberger. Er blieb anschließend dem Hofe zu Kassel als Konzertmeister treu.

Seine Musik reicht vom gekonnten Umgang mit der kunstvollen Form der Fuge, über den empfindsamen, galanten Stil der Bachsöhne zur klaren Formgebung der Klassik bis hin zu harmonischen Wendungen, die auf die Romantik Schuberts hinweisen. Der Text stammt aus dem 13. Jahrhundert, wurde von fast allen namhaften Komponisten vertont und lädt nach wie vor Menschen dazu ein, über Schuld, Leid, Not, Tod nachzudenken und dem Leid oder der Not stand zu halten, sowie auf Vergebung zu hoffen. „Auch wenn dieses Thema heute recht unpopulär ist, so ist und bleibt diese Musik wunderbar“, findet der Kreiskantor.

Der Eintritt ist frei, am Ausgang wird eine Spende erbeten zum Erhalt der Orgel und für die Kirchenmusik im Kirchenkreis.(lr)

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