Bei den 16. Landesmeisterschaften der Betriebssportkegler in Delmenhorst trumpfte die Spielgemeinschaft Premium Aerotec/Maler Rudolph groß auf. Das Team holte die Bronzemedaille. Auch in der Einzelwertung waren die Nordenhamer Kegler erfolgreich: Thomas Rudolph gewann die Männerkonkurrenz, bei den Frauen holte sich Sabine Rudolph den 3. Platz.
Insgesamt nahmen an dieser Meisterschaft elf Betriebsmannschaften aus Niedersachsen teil. Jede Mannschaft absolvierte zwei Durchgänge á 90 Wurf pro Kegler. Von den jeweils fünf Keglern pro Team kamen jeweils die vier besten in die Wertung.
Im ersten Durchgang kam das Nordenhamer Team mit Sabine Rudolph (660), Martina Waldschmidt (665), Thomas Rudolph (683) und Klaus Wylega (662) auf insgesamt 2670 Holz. Das bedeutete Platz drei hinter Meistermarken Delmenhorst (2692) und Elektrotechnik Hoffmann (2685), ebenfalls aus Delmenhorst. Sigwald Möhlmann (638) schaffte es nicht in die Wertung.
Auch im zweiten Durchgang spielten die Nordenhamer um die vorderen Plätze mit, konnten aber die führenden Teams nicht einholen. Wieder waren es Sabine Rudolph (663), Martina Waldschmidt (656), Thomas Rudolph (681) und Klaus Wylega (657), die es mit diesmal 2657 Holz in die Wertung schafften, während das Ergebnis von Sigwald Möhlmann (640) gestrichen wurde.
In der Gesamtwertung bedeutete das Ergebnis von 5327 Holz den 3. Platz. Sieger und neuer Landesmeister wurde die Mannschaft von Meistermarken Delmenhorst mit 5358 Holz vor dem Titelverteidiger Elektrotechnik Hoffmann mit 5348 Holz.
In der Einzelwertung der Männer reichten Thomas Rudolph 1364 Holz zum ersten Platz. Sabine Rudoph benötigte für ihren dritten Platz 1323 Holz.
Im Kinderhaus Blauer Elefant in Einswarden endete jetzt das Projekt der Erzieherschülerin Sarah Grund, die ein achtwöchiges Praktikum in der Einrichtung in Einswarden absolviert hat. Sarah Grund entschied sich für die Arbeit mit Mädchen. In dem Projekt „Starke Mädchen – Gemeinsam sind wir stark“ ging es darum, auf spielerische Weise die sozialen Kompetenzen der Kinder zu fördern und ihr Selbstvertrauen zu stärken.
Die Mädchen probten fleißig und luden am Ende ihres Projekts zu einer kleinen Vorführung ins Kinderhaus ein. Als Zuschauer kamen viele Kinder, Eltern und Kollegen. Im Kinderhaus präsentierten sie ihrem Publikum tolle akrobatische Einlagen und kleine verblüffende Zaubertricks. Vor allem aber zeigten sie, dass man gemeinsam eine Menge erreichen kann.
