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NWZonline.de Region Wesermarsch Kultur

Feuerwehr: 2014 war Jahr der Kettensäge

27.01.2015

Neuenkoop 2014 war für die Feuerwehr Neuenkoop „das Jahr der Kettensäge“. Allein acht Mal ging nach einem heftigen Gewitter mit Windhose am 9. Juli Alarm ein, der die Ehrenamtlichen zu umgestürzten Bäumen eilen ließ.

Insgesamt 21 Alarmierungen konnte man bei der Jahreshauptversammlung dem Bericht von Ortsbrandmeister Günter Schwarting entnehmen. Fahrzeug-, Gebäude- und Flächenbrände gehörten genauso zu den Einsätzen wie eine Tierrettung aus einem Güllekeller und technische Hilfeleistungen.

Fehler im System

Trotz Alarmierung nicht ausrücken musste die für das Aufgabengebiet „Bahn“ speziell geschulte Ortswehr zu einem Zugunglück in Bokel. Man war – wie schon mehrfach geschehen – in eine falsche Schleife der Großleitstelle gerutscht, hieß es. Gemeindebrandmeister Klaus Niekamp, der neben seinen derzeit zwei Stellvertretern Peter Häveker und Herbert Meyer, Kreisbrandmeister Heiko Basshusen, Fachbereichsleiter Michael Heibült und mehrere Ratsleute begrüßte, führte solche fehlgeleiteten Alarmierungen auf die Telefonnummern zurück. Gerade Neuenkoop sei aufgrund der Huder Vorwahl vieler Haushalte häufig betroffen. Fehler der Alarmierungsautomatik müssten dann in der Leitstelle korrigiert werden.

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Korrigiert werden mussten auch die Mittel für die Anschaffung eines neuen Fahrzeugs: Die 2014 vorgesehenen 185 000 Euro hätten nicht für das ausgearbeitete Fahrzeugkonzept gereicht. 2015 werde eine höhere Summe in den Haushalt der Gemeinde gestellt, versprach Heibült. Der nutzte auch die Gelegenheit, um sich für die ehrenamtliche Eigenleistung beim Umbau des Neuenkooper Feuerwehrhauses zu bedanken.

219 der insgesamt 3216 Dienststunden entfielen im letzten Jahr auf die Umbauarbeiten, bei deren letztem Feinschliff sich besonders Georg Buschmann und andere Alterskameraden engagieren, hieß es. Die offizielle Einweihung soll am 24. April gefeiert werden.

Viereinhalb Minuten

Ohne eine derartige Eigenleistung, die keineswegs überall selbstverständlich ist, wäre vieles nicht finanzierbar. Besonders toll sei im ländlichen Bereich das Miteinander der Generationen, lobte Kreisbrandmeister Heiko Basshusen, der sich außerdem von den Ausrückzeiten der Wesermarsch-Feuerwehren beeindruckt zeigte. Lediglich viereinhalb Minuten dauere es im Schnitt, bis die Einsatzkräfte abfahrbereit seien.

Auch Beförderungen gab es zu feiern: Der stellvertretende Gemeindejugendwart Arndt Hollmann wurde zum Oberlöschmeister ernannt, Dennis Hollmann zum Oberfeuerwehrmann und Franziska Wellmann zur Feuerwehrfrau.

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