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Kultur: 4125 Besucher bei „Gezeiten“-Wochen

25.11.2014

Butjadingen 4125 Besucher lockten die 23 Veranstaltungen der 29. Butjadinger Kunst- und Kulturwochen „Gezeiten“ an. „Das ist hervorragend gelaufen“, zeigte sich Renate Knauel, neue Leiterin des „Gezeiten“-Arbeitskreises, sehr zufrieden. Sie legte eine Bilanz der Kunst- und Kulturwochen während der Jahreshauptversammlung des Vereins „Förderkreis Museum Butjadingen“ vor, dem der „Gezeiten“-Arbeitskreis angegliedert ist.

Allein 3153 Besucher wurden bei der neunwöchigen Ausstellung „Orgeln an der Nordsee – Kultur der Marschen“ im Nationalparkhaus/Museum in Fedderwardersiel gezählt. Durch die „Gezeiten“-Veranstaltungen mit dem Schwerpunktthema Orgeln sei das Juwel, das Butjadingen mit der historischen Kröger-Orgel in der Langwarder St.-Laurentius-Kirche besitze, auch überregional gewürdigt worden, stellte Renate Knauel fest.

Sie bedauerte, dass das als weiterer „Gezeiten“-Höhepunkt geplante Kochduell unter der Leitung von Küchenmeister Heinz-Ingo Uphoff mangels ausreichender Teilnehmerzahl nicht stattfinden konnte. Renate Knauels Dank galt den Sponsoren, ohne die die Butjadinger Kunst- und Kulturwochen in dieser Form gar nicht stattfinden könnten.

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Die 30. „Gezeiten“ im kommenden Jahr werden mit 25 Veranstaltungen unter dem Motto „Land und Leute“ stehen, kündigte Renate Knauel an. Sie hofft, dass sich möglichst viele Butjenter daran beteiligen werden. Bei den bereits begonnenen Vorbereitungen gebe es eine sehr gute Zusammenarbeit mit den recht interessierten Bürgervereinen, so die Leitein des „Gezeiten“-Arbeitskreises.

Erneut über 15 000 Besucher haben in diesem Jahr die Angebote der ebenfalls als Arbeitskreis im Verein „Förderkreis Museum Butjadingen“ organisierten Butjenter Gästeführer genutzt, berichtete deren Sprecherin Heike Martens. Die „Renner“ seien wieder die Führungen durch die Deichschäferein Plümer in Feldhausen und mit Wattführer Heinz Wilhelm „Teddy“ Rohde gewesen. Aber auch Hans-Gerd Gerdes habe mit seiner Watthexe „Wittschi Wattschi“ über 900 Kinder fürs Watt begeistern können.

Neu ins Gästeführer-Programm mit aufgenommen werden ab 2015 Führungen über den Naturerlebnispfad im Langwarder Groden, so Heike Martens. Dafür finde für die Gästeführer eine Fortbildung statt, die mit den Referenten Peter Südbeck (Leiter der Nationalparkverwaltung), Jürn Bunjes (Projektleiter Nationalparkverwaltung) und Dr. Jörgen Welp (Oldenburgische Landschaft) hochkarätig besetzt sei.

2830 Gäste besichtigten in 2014 den Fedderwardersieler Rettungsschuppen der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) und das historische Rettungsboot „Wilhelm Wiese“, berichtete „Teddy“ Rohde. Er betreut diese „Abteilung“ des Nationalparkhauses/Museums gemeinsam mit Dieter Böning.

Rolf Bultmann Nordenham / Redaktion Nordenham
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