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NWZonline.de Region Wesermarsch Kultur

Kunstrasenplatz: Ab Herbst soll der Ball rollen

14.01.2012

BRAKE „Mit Beginn der Rückrunde in diesem Herbst müssen wir darauf spielen können“, gibt Magnus F. Barghorn seinen ehrgeizigen Zeitplan für den Bau eines neuen Kunstrasenplatzes am Kultur- und Sportzentrum vor. Zwei auf den Bau von Sportstätten spezialisierte Architekturbüros sollen bis Ende der kommenden Woche ihre Kostenkalkulationen einreichen, dann sollen umgehend der Bauantrag gestellt und parallel dazu die Ausschreibungen vorgenommen werden, stellt Barghorn die nächsten Verfahrensschritte vor.

Im Poligras-Stadion sei ein vernünftiger Spielbetrieb nicht mehr möglich, berichtet Barghorn, der am Freitag für seine Idee eines neuen Allwetterplatzes von den Rechtsanwälten Lutz Franke und Jürgen Nipper eine Spende in Höhe von 800 Euro bekommen hat. Das Geld kam beim traditionellen Glühweinabend der Anwaltskanzlei Rückoldt, Ringel & Collegen im Dezember zusammen. „Wir wollen damit zeigen, dass wir als örtliche Gewerbetreibende das Projekt unterstützen“, so Franke.

Die Kosten für das bisher als Barghorn-Arena bezeichnete neue Stadion beziffert der Initiator auf rund 1,5 Millionen Euro. Die Finanzierung ist noch nicht gesichert, betont Barghorn, er rechne aber mit Beteiligungen der Stadt, des Landkreises, des Sportbundes sowie mit Eigenleistungen des Vereins. Und natürlich mit weiteren Spenden. Dafür gibt es mittlerweile eine Spendenbox mit einem Modell des Stadions, die Interessierte bei Gunnar Barghorn (Firma Barghorn-Technik) für Sammelzwecke ausleihen können. Bauherr ist der SV Brake, der auf Wunsch Spendenquittungen ausstellen kann.

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Angesichts der ungeklärten Finanzierung, geht Magnus F. Barghorn davon aus, dass die Arena in Teilabschnitten gebaut wird – nach seinen Vorstellungen zunächst der Kunstrasenplatz, später Tribüne, Gastro-Bereich und zum Schluss die vorgesehene Einhausung, die Lärm verhindern und damit einen durchgehenden Trainings- und Spielbetrieb ermöglichen soll.

Mit dem Standort hinter der neuen BBZ-Sporthalle werde das Kultur- und Sportangebot weiter zentriert, dadurch würden für Schüler und Lehrer „die Wege kürzer“, zählt Barghorn einen weiteren Vorteil des neuen Stadions auf, das nach seiner Vorstellung täglich bis 16 Uhr von den Schulen der Stadt und des Landkreises genutzt werden kann. Das Grundstück pachtet der SV Brake langfristig vom Landkreis Wesermarsch.

Sportler würden zwar einen Naturrasenplatz bevorzugen, aber ein Kunstrasenplatz könne deutlich länger genutzt werden, erklärt Barghorn. Außerdem sei aufgrund von Weiterentwicklungen ein Kunstrasen „fast mit einem Naturrasen vergleichbar“.

Mit dem Neubau werde zudem für die Stadt eine große Fläche – mit ehemaliger Hauptschule rund 40 000 Quadratmeter an der Bahnhofstraße – in zentraler Lage für eine neue Nutzung frei.

Torsten Wewer Elsfleth / Redaktion Brake
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