• Jobs
  • Immo
  • Auto
  • Kleinanzeigen
  • Trauer
  • Hochzeit
  • Guide
  • Shop
  • Tickets
  • nordbuzz
  • Fußball
  • Werben
  • Kontakt
 
NWZonline.de Region Wesermarsch Kultur

KONZERT: Akkordeon gewinnt Freunde

03.03.2009

BRAKE Das Akkordeon ist als Musikinstrument in den vergangenen Jahren ein wenig aus der Mode gekommen. Um diesem Trend entgegen zu wirken, hat die Musikschule Wesermarsch am Sonntag zum Tag des Akkordeons in die Agora des Gymnasiums eingeladen.

Hier hatten zunächst die jüngeren Musikschüler Gelegenheit, ihr Können zu zeigen. Unter der Leitung von Werner Schwarz präsentierten Agneta Bode, Marten Villis und Hille Kaufmann ihre Fertigkeiten auf dem Instrument. Und auch das Akkordeon-Ensemble der Musikschule unter der Leitung von Werner Schwarz gab einen Einblick in die Vielfältigkeit der Akkordeonmusik.

Melodien zum Träumen

Einwilligung und Werberichtlinie

Ja, ich möchte den täglichen NWZonline-Newsletter erhalten. Meine E-Mailadresse wird ausschließlich für den Versand des Newsletters verwendet. Ich kann diese Einwilligung jederzeit widerrufen, indem ich mich vom Newsletter abmelde (Hinweise zur Abmeldung sind in jeder E-Mail enthalten). Nähere Informationen zur Verarbeitung meiner Daten finde ich in der Datenschutzerklärung, die ich zur Kenntnis genommen habe.

Doch dann hieß es Bühne frei für „Accordionata“ aus Hamburg. Unter der Leitung der Brakerin Heike Schwarting spielten die fünf Musikerinnen und Musiker Werke von Georg Philipp Telemann, Antonin Dvorak und Dmitri Schostakowitsch. Dass das Akkordeon klassische Werke auf höchsten Niveau hervorzubringen vermag, liegt auch am Anspruch der fünf Musiker. Sie haben sich bereits mehrfach nationale und internationale Preise erspielt. Doch nicht nur klassische Werke, sondern auch eingängige Melodien wie aus dem Film „Die wunderbare Welt der Amelie“ brachten das Publikum zum Träumen. Dies galt ebenso für die Originalliteratur von Rudolf Würthner „Ein Ballettabend“, eine Suite in vier Sätzen, Walter Hüglers „Burleske“ und Derek Bourgois „Serenade“.

Den zweiten Teil des Konzerts bestritt das Akkordeon-Orchester „NordMix“, das aus Mitgliedern aus ganz Norddeutschland besteht. Unter der Leitung von Heike Schwarting spielte das Orchester neben den klassischen Werken „Concerto furiant“ von Helmut Quakernack und „Tahiti Trio top. 16“ von Dmitri Schostakowitsch moderne Rhythmen wie „Let’s rag again“ von Andrej Mouline und „Slavonska Rhapsodija“ von Adolf Görtz.

Vielfältige Emotionen

Wer die Augen schloss, sah bei Astor Piazzollas „Oblivion“ tanzende Paare und bei der Konzertsuite „Der mit dem Wolf tanzt“ nach der Filmmusik von John Barry die unendlichen Weiten der amerikanischen Landschaft.

Das Konzert weckte vielfältige Emotionen und vermutlich hat das Akkordeon wieder ein paar Freunde mehr gewonnen.

Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.