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NWZonline.de Region Wesermarsch Kultur

GLÜCKWUNSCH: Als Arzt 55 000 Patientenkarteikarten gesammelt

24.06.2009

RODENKIRCHEN Rund 55 000 Patientenkarteikarten haben sich während der jahrzehntelange Tätigkeit von Dr. Joachim Schmidt angesammelt. Der am Rotdornweg 2 in Rodenkirchen wohnende Facharzt für Neurologie und Psychiatrie begeht an diesem Mittwoch seinen 95. Geburtstag.

Joachim Schmidt wurde am 24. Juni 1914 in Plauen im Vogtland geboren. Nach dem Abitur (1933) studierte er in Leipzig Medizin. 1939 erhielt er die Note 1 in allen Fächern seines Staatsexamens. Im November 1940 promovierte Joachim Schmidt an der Medizinischen Fakultät. Seine Doktorarbeit „Die Spätepilepsie" wurde mit „summa cum Laude" bewertet.

Anschließend folgten für ihn der Kriegsdienst als Truppenarzt in Lazaretten und Krankenhäusern sowie amerikanische und russische Gefangenschaften. Seine Anstellung als Chefarzt an einer Nervenheilanstalt in Sachsen gab Joachim Schmidt auf, um 1947 in Rodenkirchen bei seinem zukünftigen Schwiegervater, Dr. Richard Heye, als Assistenzarzt tätig zu sein. Am 19. März 1948 heiratete er Gertrude Heye. Zur Familie gehören Tochter Beatrix und Sohn Wolfgang sowie drei Enkel.

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Im September 1956 bezog Joachim Schmidt die Praxisräume im eigenen Heim am Rotdornweg. Patienten aus ganz Nordwestdeutschland kamen zu ihm. Nur schwer akzeptierten seine Patienten, dass Joachim Schmidt 1988 seine Kassenpraxis aufgab. Dennoch hatte er stets ein offenes Ohr für die Sorgen und Nöte seiner Patienten.

Joachim Schmidt ist Arzt aus Leidenschaft und gibt seinen umfangreichen Erfahrungsschatz als Mitarbeiter des Ärzteblattes „Medical Tribune" weiter. Seine zweite Leidenschaft gilt den Rosen, die für ihn in ihrer Schönheit und Fülle einen ruhenden Pool für seine Seele bedeuten. Sehr stolz ist der Neurologe darauf, dass er seit 77 Jahren seinen Führerschein besitzt und immer punkte- und unfallfrei gefahren ist.

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