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NWZonline.de Region Wesermarsch Kultur

Nachruf: Als Chef die Mitarbeiter begeistert

06.05.2016

Oldenburg /Nordenham Der ehemalige Betriebsdirektor der Zinkeletrolyse der Nordenhamer Zinkhütte, Helmut Pophanken, ist am 2. Mai im Alter von 84 Jahren in Oldenburg verstorben.

Der Diplom-Ingenieur hatte, so heißt es in einem Nachruf der Zinkhütte, einen gradlinigen Charakter und eine hohe Fachkompetenz. Er verstand es, seine Mitarbeiter zu begeistern und zu motivieren und genoss allseits hohe Wertschätzung.

Helmut Pophanken war in Nordenham auch vielfältig ehrenamtlich tätig. So war er Sprecher des Gesamtelternrates am Gymnasium und ein außerordentlich talentierter Darsteller bei der Niederdeutschen Bühne „De Plattdüütschen“. Er war zudem begeisterter Sportler und kurzzeitig politisch tätig. Als SPD-Mitglied gehörte er dem Nordenhamer Stadtrat an.

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Ende April 1997 war der „Junge Kerl von fast 65 Jahren“, so charakterisierte ihn damals humorvoll der damalige Werkleiter Dr. Rainer Menge, in den Ruhestand getreten. Helmut Pophanken zog zurück nach Oldenburg, wo er im April 1932 geboren worden war.

Nach dem Abitur in Oldenburg hatte er in Aachen Eisenhüttenkunde studiert. Seinen ersten Arbeitsplatz fand er 1956 im Sulzbach-Rosenberg in der Oberpfalz. Nächste Stationen waren Klöckner-Humboldt-Deutz in Köln und die Klöckner-Hütte in Bremen.

Im April 1975 übernahm Helmut Pophanken im Alter von 43 Jahren die Leitung der Bäderhalle der Zinkelektrolyse in Nordenham. 1988 wurde er Chef der Zinkelektrolyse.

Sein Büro stand den Mitarbeitern stets offen. Jedem begegnete Helmut Pophanken als Erster unter Gleichen. Offenheit prägte auch sein Verhalten gegenüber Außenstehenden.


     www.nwztrauer.de 
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