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NWZonline.de Region Wesermarsch Kultur

Rückkehr auf die Bühne

07.01.2019

Altenesch Nach einem Jahr Pause, in dem sie sicher von vielen Fans vermisst wurden, stehen „De Brook- un Lechtersietspeelers“ 2019 wieder auf der Bühne. Ab Februar darf herzlich über „Dree niege Froons för Wotan“ gelacht werden – natürlich „op Platt“.

Vorverkauf läuft

Nachdem im September mit ersten Leseproben und den nötigen Sprachkorrekturen begonnen wurde, Bühne oder Kostüme inzwischen so gut wie fertig sind und der Vorverkauf bereits begonnen hat, geht das Üben im Altenescher Proberaum jetzt langsam in die heiße Phase über. Nicht nur für Souffleuse Regina Rethorn gibt es bis zur Premiere noch eine Menge zu tun.

Aufführungen auf vier Bühnen

Premiere wird am Samstag, 23. Februar, um 19.30 Uhr in der Begu Lemwerder gefeiert. Weitere Vorstellungen sind dort zur gleichen Zeit samstags am 9. und 30. März geplant. Sonntags, am 24. Februar sowie am 10. und 31. März, beginnen die Aufführungen um 15.30 Uhr.

Weitere Termine sind am Sonntag, 3. März, 15.30 Uhr im Kaemena-Haus in Seehausen, am 23. und 24. März um 19.30 Uhr beziehungsweise 15.30 Uhr in der Hasberger Diele an der Wassermühle sowie am 7. April, 15.30 Uhr im Berner Ratssaal.

Für alle Vorstellungen gibt es Karten bei Mode Horstmann in Lemwerder und an den jeweiligen Veranstaltungsorten.

Ganz neu im Team hinter den Kulissen ist Stefanie Nobis, die zusammen mit Sandra Wegener, Hauke und Gerhard Harant, Susanne Dänekas, Fredi Blohm, Heino Rodenberg, Friedrich Garms, Günther Dross, Holger Johannesmann, Markus Wegener oder Günther Scharf für Frisuren, Bühnenbild- und aufbau, Beleuchtung, Ton oder Pressearbeit sorgen wird. Regie führt Helene Harant.

In dem amüsanten Dreiakter von Bernd Spehling geht es um Wotan (Uwe Dänekas), der von seiner Frau Sylvia (Monika Scharf) verlassen und von Sohn Maurice (Arne Lorenz) daraufhin in eine freie Seniorenwohnung umquartiert wird. Schnell integriert sich Wotan dort in die Hausgemeinschaft von Emily (Sandra Wegener), Ella (Helene Harant) und Elke (Gudrun Gräfing). Er findet Geschmack am Leben auf der Überholspur, an der Hippievergangenheit, der lasziven Unbekümmertheit oder der Vorliebe zu kuriosen Rentenaufbesserungen des Damentrios.

Spaß bis zum Schluss

Bei Wotans Frau Sylvia wird durch diese Wandlung indessen der längst tot geglaubte weibliche Jagdinstinkt wieder lebendig. Sie beschließt, sich ihren Man zurückzuholen. Doch wie kann sie das anstellen, ohne am Ende als Verliererin da zustehen? Für das Publikum bedeutet das alles auf jeden Fall viel Spaß.

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