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NWZonline.de Region Wesermarsch Kultur

An Grenze zu Krankheit und Wahnsinn

05.03.2015

Nordenham Bedarf es der Grenze zu Krankheit und Wahnsinn, um große Kunstwerke zu schaffen? Müssen Künstler ihre Kreativität und ihren notwendig veränderten Blickwinkel auf die Gesellschaft sowie ihre Hingabe im Schaffensprozess mit Erschöpfung, Suizid-Gedanken und Erkrankung bezahlen?

Auf diese Fragen wird Professor Dr. Matthias Bormuth aus Oldenburg an diesem Donnerstag, 5. März, bei einem Vortrag im Alten Rathaus in Nordenham eingehen. Die Veranstaltung der Goethe-Gesellschaft Nordenham beginnt um 19.30 Uhr.

Matthias Bormuth hat sich in seinem interdisziplinären Forschungsfeld zwischen Literaturwissenschaft und Psychologie mit dem Spannungsverhältnis von Kunst und Krankheit beschäftigt.

An Hand von Texten des Schriftstellers Uwe Johnson wird er der unheimlichen psychopathologischen Dynamik nachspüren, die Künstler in Schaffenswahn und/oder Verzweiflung treibt.

Johnson und sein Werk geben tiefgründigen Stoff für eine moderne Menschenkunde. Deutlich wird: Kranke Ausnahmen sind die erkenntnisträchtigsten – mit allem, was sie und ihre Angehörigen dafür bezahlen müssen.

Horst Lohe Nordenham / Redaktion Nordenham
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