• Jobs
  • Immo
  • Auto
  • Kleinanzeigen
  • Deals
  • Trauer
  • Hochzeit
  • Guide
  • Shop
  • Tickets
  • Veranstaltungskalender
  • Fußball
  • Werben
  • Kontakt
  • Über uns
 
NWZonline.de Region Wesermarsch Kultur

Jahnhalle: Andreas Plump verzaubert auch Angestaubtes

28.11.2011

NORDENHAM Mit den Worten „Die Jahnhalle ist für uns ein Heimspiel“ begrüßte Dirk Jungenitz am Freitagabend die etwa 80 Besucher in der Jahnhalle. Sie hatten sich dort natürlich nicht für ein Fußballspiel, sondern für einen Konzertabend der Lyrical Waves eingefunden.

Großes Repertoire

So blieb es auch bei dem Sportkommentar, die Musik stand klar im Mittelpunkt des Abends. Einen Spaziergang durch Pop- und Rockmusik hatte das Quartett zu bieten - in fast vier Jahren Band-Geschichte hat sich da ein beachtliches Repertoire angesammelt. Neues von REM, Snowpatrol oder Coldplay, Altes von Emerson, Lake & Palmer oder den Eagles – der musikalische Streifzug gefiel.

Einwilligung und Werberichtlinie

Ja, ich möchte den Corona-Update-Newsletter erhalten. Meine E-Mailadresse wird ausschließlich für den Versand des Newsletters verwendet. Ich kann diese Einwilligung jederzeit widerrufen, indem ich mich vom Newsletter abmelde (Hinweise zur Abmeldung sind in jeder E-Mail enthalten). Nähere Informationen zur Verarbeitung meiner Daten finde ich in der Datenschutzerklärung, die ich zur Kenntnis genommen habe.

„Mitmachsongs funktionieren in Nordenham nicht!“ stellte der Gitarrist Dirk Jungenitz fest, doch da hatte er sich getäuscht. So schwappten die lyrischen Wellen in Liedform von John Denvers „Take me Home, Country Roads“ über den Nordenhamer Graben auf das Publikum über. Das Resultat: Die Zuhörer klatschten laut im Takt, sie sangen mit und die Stimmung war ausgelassen.

Ihrem Stil treu geblieben, entwickelten sich „Lyrical Waves“ musikalisch weiter. An der jetzigen Qualität und der Eingängigkeit hat augenscheinlich das neue Bandmitglied Andreas Plump einen großen Verdienst. Sein exzellentes Gitarrenspiel verzauberte selbst angestaubte Coversongs in musikalische Genüsse. Ein kurzes leises Solo auf der Akustikgitarre hier, dann plötzlich hervorstechend, laut und wild – mit Andreas Plump haben die Lyrical Waves einen großen Fang gemacht. So sah es auch das Publikum, die ihm immer wieder mit einem Extra-Applaus bedachten.

Gefühlvolle Sängerin

Stimmlich gefühlvoll und doch gewaltig zeigte sich die Sängerin Nicole Westermann. Auch Oliver Steindorff spielte nicht nur an den Percussions, sondern übernahm oft den männlichen Gesangspart.

Doch eine Zeitreise, auch wenn sie noch so schön ist, geht irgendwann zu Ende. Viele Zugaben versüßen den Abschied von dem Quartett – die Gedanken an den schönen Abend bleiben, und so lässt es sich besser auf das nächste Heimspiel von Lyrical Waves in der Jahnhalle warten.

Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.