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NWZonline.de Region Wesermarsch Kultur

Ausstellung: Anfassen und ausprobieren ist im Museum erlaubt

21.11.2013

Altenesch „Flugzeuge und Feuerwehr, das passt gut und fängt beides mit ,F‘ an“, scherzte „Museumsdirektor“ Horst Zwicker bei der Begrüßung seiner bisher jüngsten Besuchergruppe. Mit einer Einladung zu einem geführten Rundgang wollte sich das „Fliegerhorst-Museum“ bei der Altenescher Jugendfeuerwehr für das Ausleihen des Zeltes vor rund vier Wochen bedanken. Es hatte bei der Gedenkfeier zum 20. Jahrestag der DASA-Werksschließung gute Dienste geleistet.

Gerne nahm der Feuerwehrnachwuchs die Einladung an und freute sich nun über einen etwas anderen Übungsabend, bei dem es viel zu entdecken gab. Über Sturzkampfbomber und die penibel geführten Berichtshefte der ersten Lehrlinge berichtete Zwicker genauso anschaulich wie über moderne Airbus-Maschinen und die Werksschließung von Deutschlands einst größtem Flugzeugwerk nach dem Krieg.

„Genauigkeit im µ-Bereich war sehr wichtig bei der Arbeit. Dafür hatte man als Flugzeugbauer immer saubere Hände“, erinnerte sich Zwicker schmunzelnd, wie er als 13-Jähriger seine Lehre begann. Bestens konnte er sich in seine jungen Gäste hineinversetzen und beantwortete geduldig alle Fragen.

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Das Fahrwerk im Eingangsbereich des Museums, das immerhin eine Tonne Gewicht auf die Waage bringt, faszinierte die Jugendlichen genauso wie die schreibmaschinenähnlichen Fernschreiber aus vergangenen Zeiten. Insgesamt 18 Räume galt es zu erkunden und zwischendurch luden die überall aufgestellten Flugzeugsitze zum bequemen Ausruhen ein.

Für Jugendwart Aaron Schippers war es der erste Besuch und er war positiv überrascht. Nicht nur das Gucken, sondern auch das Anfassen war in den meisten Fällen erlaubt. Fabian probierte aus, wie sich ein echter Fallschirm auf dem Rücken anfühlt und Timo durfte zu Steuerknüppel und Kopfhörern greifen. Lea fand hingegen die Berichte vom 2. Weltkrieg sehr spannend – eine Zeit, zu der sie auch in der Schule eine freiwillige AG belegt.

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