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NWZonline.de Region Wesermarsch Kultur

Tourismus: Auf den Weg in ein „Radfahrparadies“

11.02.2015

Butjadingen Mit der „Ernennung“ der Nordsee-Halbinsel Butjadingen zum „Radfahrparadies“, das aus neun neuen Radtouren besteht, die in einem Faltblatt mit Übersichtskarte beschrieben sind, erfüllt die Tourismus-Servicegesellschaft Butjadingen den bei Tourismus-Messen vielfach gehörten Wunsch von potenziellen Gästen. Die jetzige Präsentation des neuen Angebots war mit einem Dank an die beteiligten Akteure verbunden.

Die neun neuen Radrouten durch Butjadingen sind zwischen 10 und 48 Kilometer lang. Zielgruppe seien weniger die Tourenfahrer, sondern vorrangig die in Butjadingen weilenden Gäste, die ihre Urlaubsregion mit dem Fahrrad erkunden möchten, erläuterte TSB-Aufsichtsratsvorsitzender Jürgen Sprickerhof.

Unter seiner Leitung wurde das Konzept für das Projekt „Radfahren in Butjadingen“ von einer Rad AG und der TSB-Verwaltung erstellt. Beteiligt waren auch Auszubildende der TSB, des Tossenser Center Parcs Nordseeküste und der Butjadinger Knaus-Campingparks sowie Gerold Struck von der Touristik-Gemeinschaft Wesermarsch (TGW).

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Bei der Erarbeitungen der Strecken sei darauf geachtet worden, dass alle Butjadinger Ort angefahren werden. Eine große Rolle habe auch der Zustand der Straßen und Wege sowie die Barrierefreiheit gespielt, erläuterte Jürgen Sprickerhof.

Gekennzeichnet sind die Touren mit unterschiedlichen Nummern und Farben, wobei die Schildern mit der Silhouette der Halbinsel Butjadingen grafisch recht anspruchsvoll gestaltet sind. Rund 450 Schilder wurden von den Außendienstmitarbeitern der TSB und Gerold Struck entlang der Strecken installiert. Somit können sich die Radler auch ohne Karte orientieren.

Der jetzt an vielen Stellen, möglichst auch bei den Vermietern, kostenlos erhältliche Radwege-Faltplan informiert über den Streckenverlauf sowie über die Sehenswürdigkeiten und Besonderheiten an der Strecke. Zudem gibt es Hinweise auf andere Radrouten, die mit den neuen Angeboten in Butjadingen kombiniert und vernetzt werden können.

„Wir wollen für das Gast da sein und auch für ihn etwas tun“, sagte stellvertretende TSB-Aufsichtsratsvorsitzende Wilhelm Has. Er lobte die Beteiligung der Auszubildenden aus der Tourismus-Branche an dem Fahrradrouten-Projekt, die für sie eine völlig neue, aber lehrreiche Erfahrung sei.

TSB-Marketingleiterin Heiko Geils dankte allen Beteiligten für ein tolles Projekt. Als Belohnung verteilte sie Regencapes mit dem Design der neuen Routen-Schilder, jedoch verbunden mit dem Wunsch, die nicht benutzen zu müssen.

Rolf Bultmann Nordenham / Redaktion Nordenham
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