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NWZonline.de Region Wesermarsch Kultur

61. Andelfest: „Umzug gigantisch“

06.08.2018

Augustgroden Andelfest in Augustgroden – das bedeutet kochende Stimmung, heiße Rhythmen mit der Partyband „A la Carte“ und ein brodelndes Festzelt an der Deichbandhalle am Reitlander Zoll. Der Bürgerverein Augustgroden veranstaltete das Andelfest jetzt zum 61. Mal.

Der Abend begann mit dem „längsten Andelfestumzug der Welt“, der sich am Sportplatz in Seefeld sortierte. Zwölf festlich geschmückte Anhänger aus den Gemeinden Stadland, Butjadingen und Jade schlossen sich den vorweg fahrenden „Blaanken Bössels“ an. Die Spaßkapelle aus Holland war schon zum dritten Mal dabei und garantierte von Anfang an grandiose Stimmung.

Direkt dahinter fuhr der Festwagen des Bürgervereins mit den diesjährigen Gewinnern des Luftkegel-Wettbewerbs. Den Abschluss des Festwagen-Konvois bildete der Spielmannszug Seefeld. Es folgten 20 liebevoll restaurierte Oldtimer, darunter ein Ford T und zwei Borgward.

In dem von Anfang an voll besetzten Festzelt begrüßte der Vorsitzende des Augustgrodener Bürgervereins, Hergen Hülstede, die Gäste. „Viele fleißige Hände machen die Andelwoche mit Spieleabend am Freitag, Andelball und Frühschoppen am Sonntag erst möglich. Diese Gemeinschaft zeichnet den Bürgerverein aus“, lobte Hergen Hülstede. Besonders erwähnte er Harry von Minden, der mit seinem Kegelteam die Luftkegelwoche organisierte.

Stadlands Bürgermeister Klaus Rübesamen zeigte sich beeindruckt, dass es Hergen Hülstede gelingt, „immer noch einen drauf zu setzen“, diesmal mit dem „längsten, imposantesten, musikalischsten und gigantischsten Andelfestumzug“.

Harry von Minden gab die Gewinner des Luftkegelns bekannt: Das Team „Faustball Stollhamm“ gewann mit 360 Holz, knapp dahinter „Die Holunderbusch Elfen“ (359 Holz) und „Die Haselnüsse“ (354 Holz). Bester Einzelkegler mit 80 Holz wurde Pascal von Minden. Die ersten zehn Mannschaften erhielten eine Urkunde, die ersten drei zusätzlich einen Pokal.

„A la Carte“ und „Blaanke Bössels“ schaukelten sich beim Festball bis in den frühen Morgen gegenseitig in Hochstimmung. Die beiden Tresen im Festzelt und auf dem Vorplatz konnten dem Ansturm durstiger Gäste in der „heißesten Nacht dieses Sommers“ kaum bewältigen.

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