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NWZonline.de Region Wesermarsch Kultur

Sprache: Autoren amüsieren mit Humor auf Platt

04.10.2013

Moorsee Zwölf Autoren haben in der Moorseer Mühle ihre plattdeutschen Werke zum Besten gegeben. Anlass war der „Plattdüütschdag“ zur Pflege der Niederdeutschen Sprache, der 2001 ins Leben gerufen worden war.

Der Schrieverkring im Rüstringer Heimatbund beteiligte sich mit der Lesung seiner Autoren bereits zum zehnten Mal an der Aktion. Der Vorsitzende des Rüstringer Heimatbundes, Hans-Rudolf Mengers, hieß die Besucher zu diesem kleinen Jubiläum willkommen.

Mit „Moin, moin leeve Gäst“ begrüßte der Schrieverkring-Sprecher Martin Eden die Zuhörer. Der Autor Klaus Wessels machte in dem Reigen der Vorleser den Anfang und stellte die große Bedeutung des ländlichen Lebens als hohes Kulturgut in den Mittelpunkt seiner Betrachtungen. „Der Penschionsgast“ lautete hingegen der Titel der humorvollen Erzählung von Helga Theilen.

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Anton Janssen berichtete über seine Erfahrungen als Hobby-Bäcker, der bei dem Versuch, eine Sahnetorte zu backen, an seine Grenzen stößt. Das gute Stück ähnele eher einer Pizza, wie seine Ehefrau in dem Text kritisch bemerkte. Auch die humorvollen Zeilen von Gundula Niedzella sorgten für Heiterkeit. Sie erzählte über ihre Bekanntschaft mit dem Computer: „Skype ist keine ansteckende Krankheit, sondern ein Bildtelefon“. Als ihre Nachbarn sie aus dem fernen Urlaub nachts aus dem Bett klingelten, hatte sie gar nicht bedacht, wie es bei ihnen ankommen wird, wenn sie mit wirrem Haar und Nachthemd vor der Kamera sitzt.

Die Gäste lauschten auch den nachdenklichen oder besinnlichen Zeilen und erfuhren, welche große Ausdruckskraft die plattdeutsche Sprache hat.

Zum guten Gelingen der Veranstaltung trug ebenso der kleine Sketch von Erika Braasch und Amanda Kummerhoff bei, die sich auf humorvolle Art dem Thema „Bauer sucht Frau“ annahmen. Auch Diethold Borchers, Erwin Jürgens, Petra Schomaker, Erwin Tönjes und Hans Wohlkopf beteiligten sich mit Geschichten.

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