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NWZonline.de Region Wesermarsch Kultur

Festival: Bands rocken auf dem Bauernhof

05.08.2014

Tossens Rock, Punk, Indie, Hip-Hop: Den Besuchern des Festivals „Andy ist auf einem Tennisturnier“ wurde am Wochenende ein umfassendes musikalisches Programm geboten. An beiden Tagen zählten die Veranstalter je rund 300 Gäste – etwa 100 schlugen auf dem Festivalgelände ihre Zelte auf.

„Wir sind sehr zufrieden, das Wetter hat super mitgespielt, und alle Helfer standen bereit“, zog Tim Reiners Bilanz, der die Veranstaltung gemeinsam mit seinen Freunden Kilian Schneider, Philipp Grzybowski und Jeremiah Dominguez zum ersten Mal offiziell auf die Beine gestellt hatte. Im vergangenen Jahr hatten die ehemaligen Zinzendorfschüler bereits ein privates Festival mit zwei Bands und rund 120 Besuchern ­organisiert.

Auf dem Areal eines ehemaligen Bauernhofes an der Butjadinger Straße kurz vor Tossens (aus Richtung Burhave) standen in diesem Jahr neben den Nordenhamer Bands Madheads und Nestable auch Alltag (Bremen), Razz (Emsland), Faakmarvin (Bremen/Oldenburg) und D.I.P. ­(Bremen) sowie die Butjenter DJs Clemens Brock und JeNo auf der Bühne. Alle Musiker seien begeistert gewesen, berichtete Reiners. Die Band Razz ­aus der Nähe von Lingen habe ­ein kleines Dorffest erwartet ­und sei von der großen Zahl ­­der Zuschauer überwältigt gewesen.

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Neben 15 Freunden der Veranstalter sorgten 13 Schüler des zukünftigen Abiturjahrgangs der Zinzendorfschule, die sich Geld für die Klassenkasse erarbeiteten, sowie MAE-Veranstaltungstechnik, der örtliche Bürgerverein und die Freiwillige Feuerwehr Tossens für einen reibungslosen Ablauf. Auch die Eltern der Initiatoren griffen tatkräftig ein, damit das Festival ein Erfolg wird.

„Es hat eigentlich alles reibungslos geklappt“, freute sich Tim Reiners. Nur eines hätten sie gelernt: „Wir werden keine Glasflaschen mehr an die Gäste ausgeben. Viele haben die Flaschen auf der Straße kaputt geschlagen.“

Zwischenfälle habe es kaum gegeben. Lediglich zwei Gäste hätten es mit dem Alkoholkonsum übertrieben, einer sei von Angehörigen abgeholt worden. Außerdem beschwerten sich Feriengäste bei der Polizei über den Lärm. Konsequenzen gab es allerdings nicht: „Wir hatten ja eine Genehmigung, das war kein Problem“, erklärte der 22-Jährige. Das Festivalteam lud die Anwohner spontan ein, kostenlos mitzufeiern.

Für das kommende Jahr wollen die Initiatoren erneut ein Festival organisieren. Aber bevor es an die konkreten Planungen gehe, hätten die Veranstalter noch ein paar Tage mit den Aufräumarbeiten zu tun, verrät Tim Reiners. 


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Sonja Klanke Redakteurin, Agentur Schelling / Redaktion Ganderkesee
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