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NWZonline.de Region Wesermarsch Kultur

Landvolk: Bankräuber haben Lage nicht im Griff

16.02.2015

Berne Viel zu lachen gab es am Sonnabend bei der Premiere des plattdeutschen Stücks des Landvolks Köterende. „Alles in’Griff“ lautet der Titel des Dreiakters von Konrad Hansen, den sich die sieben Schauspieler, „Toopustersche“ Anne Wolf, Requisiteurin Tanja Kayser und Sören Wolf, der in diesem Jahr für die Spezialeffekte sorgte, ausgesucht haben.

Im Griff hatten Richard (Wilfried Reker) und Stefan (Thomas Müller) die Lage keineswegs. „Sogar die Schwalben fliegen hier schon auf dem Rücken, damit sie die Armut nicht sehen“, jammerte Vater Hannes Klövkorn (Volker Kayser) und vermietete nach einem Kneipenbesuch kurzerhand das Zimmer seiner auf Weltreise gehenden Schwiegermutter an das als Vater und Sohn auftretende Duo. Aber nicht, wie angegeben, zur Landwirtschaftsausstellung wollten die Logiergäste, sondern sie hatten den Plan, sich durch die Wand Zugang zum Tresor der benachbarten Bank zu verschaffen.

Die sehr familiäre Atmosphäre bei Klövkorn’s machte den Bankräubern jedoch das „Arbeiten“ mit Bohrmeißel und lautem Hardrock als Tarnung nicht einfach. Oma Lemke (Frauke Steenken) war von der Einquartierung gar nicht begeistert. Dass ihre kettenrauchende Tochter Rosemarie (Tanja Wenke) den Raum als Fernsehzimmer und Enkel Rainer (Hergen Wenke) als „Maklerbüro“ nutzte, ging ihr schon gehörig auf die Nerven. Sie kam, genau wie der Rest der Familie, immer wieder unangemeldet in den Raum geplatzt. Gegen die unerwünschten Besucher half es dem Gangsterpaar wenig, die Tür notdürftig mit einem Stuhl zu versperren, denn nicht nur Enkelin Beate (Christina Maas) nutzte das Fenster als „Noteingang“. Besonders groß war der Schock für die Bankräuber, als sie sich plötzlich Rainer Klövkorn in dessen Polizeiuniform gegenüber sahen.

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Nach der gelungenen Premiere mit traditionellem Ball im Anschluss wird das Stück am Sonntag, 22. Februar, 15 Uhr, in der Gaststätte Buchholz in Wüsting-Grummerort zu sehen sein, im Gemeindehaus Neuenhuntorf am Sonntag, 1. März, ab 20 Uhr und am Sonntag, 8. März, ab 15 Uhr.

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