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NWZonline.de Region Wesermarsch Kultur

Eierpunsch gibt’s im Bootshaus

20.12.2017

Bardenfleth Auch wenn der Weihnachtsmarkt nicht mehr vor dem Motzener Einkaufszentrum stattfand – ein Besuchermagnet war das Fest auch am neuen Veranstaltungsort. Die Bardenflether Dorfgemeinschaft hatte die Organisation übernommen und erstmals ein paar hundert Meter weiter ihr Dorfhaus, die Halle und das Gelände drum herum in ein gemütliches Weihnachtsdorf verwandelt.

Den Auftakt machte Pastor Ingmar Hammann mit einem sehr gut besuchten plattdeutschen Gottesdienst, anschließend eröffnete Bürgermeister Hartmut Schierenstedt die Veranstaltung offiziell.

„Bardenfleth steht Kopf“, hätte das Motto lauten können, erklärte der Vorsitzende Gerold Ohlenbusch angesichts des mit der Spitze nach unten von der Hallendecke hängenden Weihnachtsbaumes, unter dem Tische und Bänke zum Verweilen einluden. Vorstandskollegin Simone Mylius habe für die tollen Dekorationen gesorgt, verriet er.

Wer individuelle Weihnachtspost verschicken wollte, war bei Karlotta genau richtig. Die Schülerin bot selbstgebastelte Karten an. Von Gestricktem, Genähtem bis hin zu Getöpfertem, Marmeladen oder Likören reichte das Angebot an den vielen umliegenden Tischen.

Die Frauen des TuS Warfleth mussten diesmal keine Angst davor haben, dass ein Sturm ihren Stand wegpustet. Denn Eierpunsch und Mutzenmandeln, die stets zum Motzener Weihnachtsmarkt gehörten, wurden diesmal in der Bootshalle angeboten. Mit Bratwurst und Pommes sorgte der Verein derweil draußen für das leibliche Wohl.

Auch an das Patenkind der Dorfgemeinschaft wurde gedacht. Zum größten Teil durch den alljährlichen Verkauf von Champignons, Crêpes oder Marzipankartoffeln werden bis zur Volljährigkeit einem Mädchen im Sudan der Schulbesuch und die Ausbildung finanziert.

Bestens kam bei den kleinen Besuchern das Kinderkarussell an und natürlich der Besuch des Weihnachtsmannes. Im gemütlichen Tempo chauffierte Heinz Ostermann Jung und Alt mit seinen beiden Fjordpferden durch den Ort. Zum Aufwärmen lockten Kuchen zum geselligen „Kaffeeklatsch“ ins Dorfgemeinschaftshaus; draußen diente dazu der Glühwein.

Und mit einem Weihnachtsbaum unter dem Arm trat manch Besucher nach dem gelungenen Fest den Heimweg an.

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