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Tradition: Bei blauem Himmel über die Huntebrücke

05.06.2013

Huntebrück Wenn die Schützen in Huntebrück feiern, herrscht immer ein Wetter mit Extremen. Nach dem Regen im vergangenen Jahr war es dieses Mal zwar trocken, dafür jedoch sehr stürmisch. „Nächstes Mal erwartet uns bestimmt eine Hitzewelle“, scherzte die Elsflether Bürgermeisterin Traute von der Kammer bei ihrer Eröffnungsrede nach dem traditionellen, gemeindeüberschreitenden Marsch über die Huntebrücke. Gemeinsam mit Karin Logemann, stellvertretende Bürgermeisterin in Berne, vielen Ratsmitgliedern beider Gemeinden, den beiden Landratskandidaten Dr. Stefan Kühn und Thomas Brückmann, den Bundestagskandidaten Astrid Grotelüschen und Susanne Mittag und gut abgesichert von der Feuerwehr Berne folgten die beiden Stadtoberhäupter Schützenhauptmann Herrmann Asendorf zum letzten Mal.

Nach 30 Jahren sei es an der Zeit, Platz für jüngere Vereinsmitglieder zu machen, erklärte Asendorf, nachdem es rund eine Stunde lang im langen Umzug über die Straßen auf beiden Seiten der Hunte ging. Anders als gewohnt sorgte an der Spitze des Trosses erstmalig der Ovelgönner Musikzug für den richtigen Takt beim Marschieren. Nach dem plötzlichen Tod des Gründers und Vorsitzenden des Elsflether Musik- und Majoretten-Corps hatte dieser seine Teilnahme abgesagt.

Am Ende des Umzugs verbreitete der Spielmannszug Neuenkoop-Köterende beste Stimmung bei den marschierenden Schützen aus Elsfleth, Moorriem, Weserdeich, Oberhammelwarden, Altenhuntdorf oder dem Reitland.

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Bevor es zum Feiern ins Festzelt ging, nutzte Traute von der Kammer die Gelegenheit, das Königspaar Britta und Reinhard Schneider persönlich zu begrüßen. Zur Musik der beiden Spielmannszüge und des DFA-Disco-Teams ging der Nachmittag mit Kaffee, Kuchen und anderen Getränken gesellig weiter.

Auch für diesen Tag hatten die Huntebrücker Schützen wieder für eine üppige Tombola gesorgt, bei der es eine Reise nach Hannover zu gewinnen gab.

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