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NWZonline.de Region Wesermarsch Kultur

Neuer Rekord bei den Bücherwochen

11.10.2019

Berne Eine Premiere feiert die Doppelanthologie „Heimat/Menschheit“ zusammen mit „Was du nicht willst...“, dem neuen Lesebuch für die Wesermarsch, am Freitag, 25. Oktober, in der Kulturmühle Berne um 19.30 Uhr.

Verleger Alfred Büngen aus Vechta und der Bücherwochen-Organisator Reinhard Rakow werden die beiden Werke vorstellen. Zudem bringen Verfasser und Lesepaten kurzweilige Kostproben aus dem reichen Lesestoff beider Bücher zu Gehör. Abschließend findet eine Signierstunde statt.

Zu der öffentlichen Veranstaltung sind alle Interessierten eingeladen. Der Eintritt ist frei und das Team der Kulturmühle sorgt für die Pausenbewirtung. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, aber willkommen: Telefon  04406/920046, Mail: berne-bringt@t-online.de Mit dem Buch „Heimat/Menschheit“ purzeln erneut Bücherwochen-Rekorde. Es beteiligten sich über 850 Einsender aus Japan, USA, Brasilien, Bulgarien, Rumänien, Türkei, Italien, Spanien, Frankreich, Schweiz und Österreich sowie aus dem gesamten Bundesgebiet, von Berlin bis Baden-Baden über Frankfurt Main und Frankfurt/Oder und von Flensburg bis München.

Insgesamt wurden über 2500 Bewerbertexte eingereicht. Das Thema Heimat erfuhr dabei deutlich größeren Zuspruch als das Thema Menschheit.

„Tatsächlich verhandeln zahlreiche Menschheits-Texte Probleme wie Heimatverlust, Flucht und Migration“, verrät Rakow und erläutert, das sei mit ein Grund dafür gewesen, Heimat und Menschheit im Buch gleichwertig zu behandeln.

Dem trügen auch Buchsatz und Covergestaltung Rechnung: „Heimat und Menschheit begegnen dem Leser als zwei Seiten einer Medaille. Viele fühlen ihre Heimat nicht mehr an einem bestimmten Ort, sondern in der Menschheit selbst. Also „Heimat Menschheit“, ganz ohne Querstrich“, so Rakow.  Spannende Beiträge birgt auch das neue „Lesebuch für die Wesermarsch“. Erstmals in der Geschichte der Berner Bücherwochen wendet sich das Wesermarsch-Buch demselben Thema zu wie die Gesamtheit der Schüler-Bücher: „Was du nicht willst ...“. Traurige und witzige Texte, Prosa und Lyrik, auf Hoch- und auf Plattdeutsch wechseln darin einander ab. So spielt etwa der bekannte Nordenhamer Autor Jens Wohlkopf in seinem Beitrag ein düsteres Szenario durch.

Das Buch ist wie üblich in Zusammenarbeit mit der LEB (Ländliche Erwachsenenbildung) entstanden. Herausgekommen ist ein buntes Kaleidoskop anregender Gedanken, mit dem die Wesermarsch aufs Neue ihren überregionalen Ruf als Literaten-Hotspot unterstreicht und festigt.

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