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NWZonline.de Region Wesermarsch Kultur

Männergesangverein: Beste Werbung für Chormusik

24.10.2016

Berne 175 Jahre Männergesangverein „Liedertafel“ Berne – zu einem solch „großen“ Geburtstag gehört ein großartiges Programm. Mit vielen Höhepunkten, zahlreichen Gästen, Gerd Spiekermann als Moderator und natürlich jeder Menge Chormusik wurde das Jubiläum am Wochenende gebührend gefeiert in der hübsch dekorierten Berner Turnhall.

Hein-Gerd Rehse, stellvertretender Vorsitzender der „Liedertafel“ Berne, freute sich über die vielen Ehrengäste, darunter die stellvertretenden Landräte Karlheinz Ranft (SPD) und Dieter Kohlmann (CDU), die Bundestagsabgeordnete Astrid Grotelüschen (CDU), die Landtagsabgeordneten Karin Logemann (SPD) und Björn Thümler(CDU), der in diesem Fall als Repräsentant der Oldenburgischen Landschaft dabei war, sowie die ehemaligen Chorleiter Horst Grebenstein und Olga Bilenko.

So eine Großveranstaltung auf die Beine zu stellen ist gewiss nicht einfach, dankte Bürgermeister Franz Bittner den Sängern nicht nur für 175 Jahre schöne Musik in der Gemeinde, sondern auch für die vielen Jubiläen und anderen Feste, an denen sich die Sänger regelmäßig mit ihrem Arbeitseinsatz beteiligen.

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Präsident Ferdinand Emmerich sprach im Namen des Niedersächsischen Chorverbands seine herzlichen Glückwünsche aus und gratulierte mit einer Urkunde. Der Chorgesang, der zum Glück wieder in sei, ist das schönste Mittel gegen Stress und schlechte Laune, sagte er. Björn Thümler versprach, als Vertreter der Oldenburgischen Landschaft anhand der gut erhaltenen Chronik des zweitältesten Chors im Oldenburgischen zu forschen. 1841 sei eine Zeit der Revolution gewesen, in der durch Gesang oftmals Protest zum Ausdruck gebracht wurde.

Gerne wurde sich an den Wunsch der Sänger gehalten, die Reden kurz zu halten, denn im Mittelpunkt der beiden Tage sollte natürlich die Musik stehen. Das galt auch für Moderator Gerd Spiekermann, der Samstag gekonnt mit seinen plattdeutschen Döntjes für jede Menge Spaß sorgte.

Abwechselnd dirigiert von Chorleiter Erwin Wagner, dem Huder Kollegen Hermann Konermann und am Klavier begleitet von Natalia Gvozdkova, sorgten die mit dem Huder Männerchor kooperierenden, insgesamt 22 Sänger für allerbeste Stimmung in der Halle und demonstrierten mit so mancher Überraschung eindrucksvoll, dass zum Chorsingen weitaus mehr gehört als das Verteilen einiger Notenblätter und ein paar Proben.

Gut kam auch der „Acht Zylinder-Vier-Klang“ an, der mit vier Tenören, vier Bässen und jeder Menge Charme nicht ohne Zugabe von der Bühne gelassen wurde. Für die Musik in den Pausen sorgte das BSW-Orchester Brake unter Leitung von Thomas Schröder – und für Spannung eine Verlosung.

So richtig auf ihre Kosten kamen Fans der Chormusik auch am Sonntagnachmittag, an dem sich Ingeborg von Thülen-Rehse freute, insgesamt 14 verschiedene Chöre mit rund 300 Sängern aus der Region ansagen zu können.

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