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NWZonline.de Region Wesermarsch Kultur

Konzert: Bach-Kantaten in ihrer ganzen Schönheit

06.11.2018

Blexen Fast 300 Jahre ist es her, dass Johann Sebastian Bach die drei Kantaten komponierte, die jetzt in der St.-Hippolyt-Kirche in Blexen vor gut 100 Besuchern aufgeführt worden sind. An Schönheit haben sie auch nach dieser langen Zeit nichts eingebüßt. Johann Sebastian Bach schrieb sie seinerzeit mehrheitlich für genau die jetzige Jahreszeit und brachte in ihnen eine gewisse Endzeitstimmung in Anlehnung an das bald zu Ende gehende Kirchenjahr zum Ausdruck.

Wie gewohnt zeigte sich den Besuchern in der Kirche erneut dieses in sich und der Würde der Bachschen Kirchenmusik entsprechende feierliche Bild, als Sänger und Musiker im vorderen Bereich des historischen Kirchenbaus ihren Platz eingenommen hatten.

Knapp 30 Chormitglieder der Kantorei Blexen, Mitglieder des Oldenburgischen Staatsorchesters sowie Manga Stephan (Sopran), Nina Böhlke (Alt), Benjamin Kirchner (Tenor), Karsten Krüger (Bass) sowie Insa Meier am Orgel-Positiv unter der Leitung von Kantor Johannes Kirchberg gaben ein gut einstündiges Konzert.

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Es begann mit der Kantate „Bringet dem Herren Ehre seines Namens“, BWV 148. Bereits mit dem Eingangschor erschallten die typischen Klänge der Piccolo- oder sogenannten Bachtrompete – herrlich gespielt von Evgeny Yatsuk – und füllten das stimmungsvoll erleuchtete Kirchenschiff.

Bei der zweiten Kantate, „Meinen Jesum lass ich nicht“, BWV 124, begleitete die Oboe d`amore, gespielt von Nicolas Wallach – schöner, emotionaler kann man es wohl kaum machen – den Eröffnungsteil des Werkes.

Im Schlusschoral zeigte sich der Chor der Kantorei Blexen ebenfalls von seiner besten Seite, vielstimmig und stimmgewaltig. Den Abschluss bildete die Doppelkantate „Wachet! Betet!“, BWV 70, die mit einem Weckruf der Trompete begann und in ihrer ganzen Schönheit zur gewünschten Wachsamkeit des Zuhörers zwingt.

Ein meisterlicher Teil dabei war sicherlich die Bass-Arie – in Blexen sehr flexibel und mit guter Artikulation gesungen von Carsten Krüger. Dabei hatte Johann Sebastian Bach eine außergewöhnlich dramatische orchestrale Begleitung geschaffen.

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