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NWZonline.de Region Wesermarsch Kultur

Rock In The Factory: Braincops überzeugen restlos

20.10.2014

Friedrich-August-Hütte Partytime im Autohaus: Wo sonst schicke Karossen den Ton angeben, hatten am Sonnabend die sechs Teenies der Braincops und die alten Hasen von Aquacity mit ihrer Neuentdeckung, der Sängerin Birthe Bursee, das Sagen.

Der Kontrast bei der elften Auflage von „Rock in the Factory“ des Nordenhamer Service-Clubs Round Table 52 im Autohaus Müller in Friedrich-August-Hütte hätte kaum größer sein können: Auf der einen Seite die Newcomer, die 15-bis 18jährigen Gymnasiastinnen Vivien und Celine Carstens (Gesang), Wiemke Reiners (Gitarre), Letje Malle (Keyboard, Gitarre), Kathie Lahrmann (Bass) und Kim Kramer (Drums), die Jahnhallen-Chef Stefan Jaedtke alias Yeti Mansena erst vor knapp zwei Jahren zusammengebracht hatte, auf der anderen die gestandene Top-40-Party-Band, die vor wenigen Monaten ihr 25-jähriges Bestehen gefeiert hatte.

450 Karten verkauft

Was die Vor-Band und die Profis vereinte: Rock und Pop, herrliche Musik und beste Partylaune. Dass die älteren Herren von Aquacity einzuheizen wissen, hat sich in Nordenham längst herumgesprochen – und so verwundert es kaum, dass die Roundtabler mit gut 450 verkauften Karten einmal wieder rundum zufrieden sein durften.

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Der lockere, ungehemmte Auftritt der Braincops war dagegen eine echte Überraschung in der Autohalle, die mit drei Getränke-Pavillons drinnen und einem Imbiss draußen, Lichteffekten hinter provisorisch weiß abgehängten Schaufenstern und einigen Kleiderständern in einer versteckten Ecke eher schlicht eingerichtet war.

Schlicht, aber funktional – und also genau das Richtige für einen Party-Abend wie diesen. Die Braincops, denen Lampenfieber nicht anzumerken war und deren beiden Sängerinnen mit kräftigen und klaren Stimmen überzeugten, hatten es zwar nicht leicht, das Eis zu brechen, denn das altersmäßig bunt gemischte Publikum wartete natürlich vor allem auf Aquacity und trudelte erst allmählich ein.

Bis nach Mitternacht

Doch die Mädchen überzeugten flugs: Aus abwartend wurde mitwippend, aus mitwippend mitschwingend. Aquacity konnte so nahtlos anknüpfen. Beste Voraussetzung für eine rockige Session, die bis weit nach Mitternacht gehen sollte. Erst die Polizeistunde setzte ein Limit.

Insgesamt 25 Mitglieder von Round Table 52 Nordenham waren vor und hinter den Kulissen im Einsatz, um „Rock in the Factory“ auch in diesem Jahr wieder den Stempel des Erfolgs aufzudrücken. Sie taten es ehrenamtlich und für den guten Zweck: Der Reinerlös wird in Butjadinger und Nordenhamer Jugendprojekte fließen. Im vergangenen Jahr unterstützten die Roundtabler so die beiden Grundschulen St. Willehad und Einswarden, die Nordenhamer Tafel, den Kindergarten Regenbogen in Rodenkirchen, die Hospizhilfe, den Zirkus Fantaasi und das Kinderhaus Blauer Elefant in Einswarden finanziell.

Schon am Sonnabend war der Roundtabler Peter Jessen sicher, dass auch in diesem Jahr wieder eine erkleckliche Spendensumme zusammenkommen werde. Und tatsächlich: Der Kassensturz am Sonntagmorgen ergab 5 500 Euro für den guten Zweck.

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