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Aktualisiert vor 12 Minuten.

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NWZonline.de Region Wesermarsch Kultur

300 Zuhörer mit Shantychor auf Reisen

03.12.2019

Brake Mit dem Ruf „Es wird geglast“ begannen die beiden Konzerte des Shantychors Bootsmannkaffee am Freitagabend und Samstagnachmittag in der Christuskirche Brake-Nord. Mehr als 300 Besucher schauten sich an den beiden Tagen die Konzerte an.

„Das Schiff ist gut gefüllt“, sagte Pastor Christian Egts und lud die Zuhörer auf die musikalische und zugleich maritim-weihnachtliche Reise ein. In seiner Begrüßung erklärte er, dass die Christuskirche einst für maritime Gottesdienste gebaut wurde. „Das Christentum und die Seefahrt haben eine lange Geschichte.“ Der Vorsitzende des Shantychores berichtete, dass der Chor in diesem Jahr Teile der Besatzung gewechselt und sich durch Neuzugänge verjüngt habe.

29 Sänger, drei Musiker und Chorleiter Thomas Wichert nahmen die Zuhörer mit auf die Reise, die mit einem „Katamaran“ begann, mit „Aloha he“ fortsetzte und bei „Wolken, Wind und Regen“ durch die Meere führte. Ein „Ave Maria der Meere“ besänftigte den Meeresgott und so konnte zur heiligen Nacht die Mannschaft von Bord nach Hause gehen. Zumindest musikalisch. Denn nachdem Thomas Wichert Geschichten von „Ole Pinelle“ zum Besten gab und einen Schulaufsatz „Weihnachten auf See“ vorlas, wurde es beschaulich in der Christuskirche. Die See lag ruhig und die Männer sangen „Es ist für uns eine Zeit angekommen“.

Für diejenigen, die ihren Dienst auf den Weltmeeren versehen mussten, gab es den Hoffnungsstreifen am Horizont mit „St. Niklas“. Wer jedoch ohne seine Familie an Bord bleiben musste, für den sang der Chor „Weihnacht an Bord“.

Nach dem maritimen Teil des Konzerts widmete sich der Chor den weihnachtlichen Liedern, die nach der Pause die meisten Besucher mitsangen. Ob „Leise rieselt der Schnee“, „Stille Nacht, heilige Nacht“ oder „O du fröhliche“ – in den Zuhörerreihen entstanden kleine Chöre.

Selbstverständlich durften auch die Schmankerl von Fritz Schlingmann fehlen. Im Publikum saßen Fans, die es nicht abwarten konnten, bis endlich die Geschichte „Pelzmütze“ an der Reihe war, die in jedem Jahr fester Bestandteil des Konzerts ist. „Seemannsherz“, vorgetragen von Thomas Wichert, und zum Abschluss „Gebet eines Seemanns“, das Klaus Manzau zum Besten gab, rundete das Ganze ab.

Die Zuschauer zeigten sich derart begeistert, Zugaben waren Pflicht. Die Konzerte boten, wie in den Jahren zuvor, eine gelungene Mischung. Dennoch wirkte der Chor diesmal schwungvoller und sang mit noch mehr Leidenschaft.

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