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NWZonline.de Region Wesermarsch Kultur

Centraltheater: Von Bremerhaven über die Antarktis nach Brake

04.10.2018

Brake Sie wollten etwas komplett Neues sehen und sich einen langgehegten Lebenstraum erfüllen. Die Freunde Tim David Müller-Zitzke, Michael Ginzburg und Dennis Vogt machten sich daher von Bremerhaven aus auf den Weg in die Antarktis. 14 000 Kilometer entfernt von ihrer Heimatstadt setzten sie das Projekt um, einen Kinofilm am Ende der Welt zu drehen.

Das Trio ist jetzt am Samstag, 6. Oktober, im Braker Centratheater (CTB) zu Gast. Und selbstverständlich haben sie auch ihren Kinofilm „Projekt: Antarktis“ im Gepäck, der eigentlich erst am 25. Oktober anläuft. Im CTB werden die drei Bremerhavener ab 20 Uhr von ihrer Reise und ihren Erlebnissen erzählen. Nach der Vorführung ihres Kinofilms werden sie dem Publikum auch gerne noch Fragen beantworten.

„Mach lieber was Vernünftiges“, hatten Tim David Müller-Zitzke, Michael Ginzburg und Dennis Vogt früher oft gehört. Doch kann man das heute noch so sagen? Trifft eine solche Äußerung in der heutigen Zeit überhaupt noch zu? Es lohnt sich immer, für etwas zu kämpfen, das andere vielleicht als verrückt bezeichnen.

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Ein Beispiel dafür ist die Idee, einen eigenen Kinofilm in der Antarktis zu drehen. „Es gibt nur wenige Orte auf der Welt, die schwieriger zu erreichen sind als die Antarktis“, heißt es. „Wir brachen auf, gingen an unsere Grenzen und suchten Antworten auf die Frage, ob es das alles wirklich wert war“, so die Filmemacher, die eine Botschaft an die junge Generation richten: „Mit diesem Film wollen wir das erzählen, was wir selbst gerne einmal sehr viel früher gehört hätten – ganz gleich ob in der Schule oder zuhause. Zum Thema der eigenen Zukunft, und was man damit am besten anfangen sollte. Wir werden uns auch mit den aktuellen Gesellschaftsidealen unserer Zeit auseinander setzen – nach denen es noch immer am meisten zählt, wer die besten Noten und wer die wenigsten Lücken im Lebenslauf vorzuweisen hat.“

Ulrich Schlüter Elsfleth / Redaktion Brake
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