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NWZonline.de Region Wesermarsch Kultur

Heimatbund: Der Alltag muss nicht trist sein

08.03.2018

Brake Der Alltag beschert den Menschen oftmals Situationen, die zum Lachen sind. Einige davon erzählte Ilka Brüggemann im Fischerhaus. Eingeladen zu der Veranstaltung hatte der Heimatbund Brake.

Die aus Amelinghausen stammende Brüggemann war nach eigenen Angaben niemals Heidekönigin, ging aber vor mehr als 25 Jahren, da ihr Herz am Journalismus hing, zum Norddeutschen Rundfunk. Im Fischerhaus traf sie dann auf Zuhörer, die nicht nur Freunde der plattdeutsche Sprache, sondern auch ihrer Sendungen im Radio sind.

Und so kamen die Besucher dann auch in den Genuss einiger Geschichten, die Ilka Brüggemann bisher nur in ihren Sendungen, aber noch nie vor Publikum erzählt hat.

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Wer kennt nicht das Problem, dass gerade in der Vorweihnachtszeit die Glückwunschkarten mit Briefmarken versehen werden müssen. Dazu muss man an der Post dann eben solche aus dem Automaten ziehen und dann geht es los: anlecken und aufkleben.

Im Halbkreis um einen Tisch vereint stehen, beschäftigt die „Kleber“ dann doch nur die eine Frage: haben sich die vielen Leute, die auch Briefmarken aus dem Automaten gezogen haben, denn auch alle die Hände gewaschen?

Dann gibt es Termine wie Karneval, die für Ilka Brüggemann nur schrecklich sind, seit sie als Kind in einem Moritz-Kostüm zum Kinderkarneval musste, obgleich sie sich doch als Prinzessin oder Schneewittchen gesehen hatte. Ein Kindheitstrauma, das bis zum heutigen Tage anhält.

Wie wäre es denn mit einem Fahrsicherheitstraining für Verliebte? Ist es nicht das Schlimmste, einen Mann auf dem Beifahrersitz zu haben, der alles mit minimalistischen Äußerungen kommentieren muss? Und dann gibt es auch noch das Phantombremsen, das genauso nervig ist wie die Phantomstaus auf der Autobahn, die sich irgendwann einfach auflösen und man gar nicht weiß, warum sich überhaupt ein Stau gebildet hat.

Nicht nur im Auto, auch zu Hause vor dem Fernseher beim Fußballschauen, kann es schon zu einer erschwerten Kommunikation zwischen Mann und Frau kommen.

Diese und andere Tücken des Alltags beschrieb Ilka Brüggemann auf humorvolle und stets authentisch wirkende Art und Weise. Die Zuhörer dankten dafür mit kräftigem Applaus.

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