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NWZonline.de Region Wesermarsch Kultur

Welt der Märchen kennt keine Grenzen

17.03.2018

Brake Der Geschichtenerzähler und Plattdeutschbeauftrage des Landkreises Hans Meinen traf bei seinem Besuch im Integrationszen-trum in Brake auf ein interessiertes und aufmerksames Publikum.

So konnte er alle Geschichten präsentieren, die er mittlerweile in seinem Repertoire hat. Mit einem Beispiel aus der Sammlung „Märchen aus 1001 Nacht“ startete er und konnte auf diese Weise die Zuhörer sofort in diese fremde Erzählwelt entführen. An den Märchen wurde aber auch klar, dass diese Erzählwelt global ist und kein Bruch entsteht, wenn etwa ein orientalisches Märchen in die plattdeutsche Sprache übertragen wird. Mit der Geschichte „Klaveerkunzert mit Eierpunsch“ entführte er die Zuhörer in eine ganz andere Welt.

Mit einer blumigen, bildhaften Sprache wurde die Atmosphäre während eines Sinfoniekonzertes dargestellt – und was für ein Missgeschick passieren kann, wenn sich Besucher eines Konzertes davor auf den Genuss eines Eierpunsches einlassen.

Schließlich kamen die Zuhörer auf einen Marktplatz irgendwo in Italien an einem schönen Herbsttag. Der Erzähler schilderte seine Beobachtungen und landete schließlich bei einer fast schon voyeuristischen Betrachtung zweier Frauenfüße, die in Schuhen steckten, die mit schier endlos hohen Absätzen ausgestattet waren.

Im zweiten Teil des Abends ging es um die Frage, welchen Namen eine Kronprinzessin tragen muss, dessen Bräutigam „Piepvagelfleutenfietje“ heißt und in einer Geschichte für Kinder wurde die Frage geklärt, ob der Osterhase wohl fliegen kann. Er kann, was Hans Meinen mit einem von ihm mitgebrachten Modell nachweisen konnte. Bei der Gelegenheit konnte er auch mitteilen, dass eine gerade fertiggestellte CD mit Geschichten für Kinder den Titel tragen wird: „De Oosterhaas, de flegen kann!“

„Ich komme gern einmal wieder und erzähle meine Geschichten“, dankte am Ende Hans Meinen. „Besonders gern komme ich, wenn ich damit zum Erhalt des Integrationszentrums beitragen kann. Schließlich hat das Kennenlernen des Künstlers Wasfi Ibrahim im Zentrum einen wesentlichen Anteil am Entstehen des Buches „Piet Himp und der Geselle Wind“ beigetragen.“ Die Illustrationen in diesem Buch stammen von Wasfi.

Torsten Wewer Elsfleth / Redaktion Brake
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