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NWZonline.de Region Wesermarsch Kultur

Klassische Musik In Brake: Solisten spielen Triosonaten

29.08.2019

Brake Anstelle einer musikalischen Vesper findet am Samstag, 7. September, ein Kammerkonzert in der Stadtkirche statt. Beginn ist am 18 Uhr.

Die musikalische Europareise umfasst einen Zeitraum von etwa 100 Jahren: vom italienischen Hochbarock bis zum galanten Stil in Berlin. Die älteste der zu Gehör gebrachten Triosonaten stammt von Arcangelo Corelli aus Italien. Francois Couperin charakterisiert die Franzosen in einem zehnsätzigen Werk. Mit Georg Friedrich Händel geht es nach England. Die Reise endet in Norddeutschland mit Carl Philipp Emanuel Bach.

Die Barockgeigerin Sevastyana Leonova aus Oldenburg und der Traversflötist Felipe Maximiliano Egaña Labrin aus Bremen werden von Kantorin Natalia Gvozdkova (Berne) auf dem Cembalo begleitet. Der Eintritt beträgt 12 Euro€, unter 18 Jahren ist der Eintritt frei. Es findet kein Vorverkauf statt.

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Felipe Maximiliano Egaña Labrin wurde in Santiago de Chile geboren. Er studierte zunächst Kunst, Musik und Querflöte an der Universität von Chile und schloss ein Studium der Alten Musik am Königlichen Konservatorium in Den Haag (Niederlande) an.

Felipe Egaña konzertierte mit zahlreichen Ensembles der Alten Musik. Er ist zudem Mitglied in verschiedenen Kammermusikensembles. Mit dem Barokorchester „Nuevo Mundo“ spielte er bereits Kammermusik und Orchesterkonzerte in Chile und Mexiko. Der Traversflötist trat zudem in vielen europäischen Ländern auf.

Sevastyana Leonova stammt aus einer Musikerfamilie. Sie wurde in Kazan (Russland) geboren. Schon mit fünf Jahren begann sie ihre musikalische Ausbildung. Sie lernte Violine und Klavier am Musikgymnasium für hochbegabte Kinder, einer Unterabteilung der Hochschule für Musik in Kazan. Im Jahr 2011 machte Sevastyana Leonova ihren Abschluss am Staatskonservatorium in Moskau. Sie studierte Violine. Im Jahr 2011 bekam sie eine Festeinstellung beim namhaften Svetlanov Staatsorchester in Moskau, dem sie bis 2014 angehörte.

Während ihrer Studienzeit nahm sie als Solistin und Kammermusikerin an verschiedenen regionalen und internationalen Wettbewerben teil. Aktuell setzt Sevastyana Leonova ihre musikalische Ausbildung im Bereich Alte Musik an der Hochschule für Künste in Bremen fort und ist ein Mitglied des Oldenburgisches Staatsorchesters.

Natalia Gvozdkova studierte Klavier am Saratower Konservatorium in Russland sowie Orgel, Cembalo und Kirchenmusik an der Bremer Hochschule für Künste und besuchte Meisterkurse.

Während des Studiums gab sie Konzerte und machte Orgelführungen an den historischen Orgeln in Stade, Buxtehude und im Alten Land. Außerdem arbeitete sie an der Orgelakademie Stade mit.

Von 2010 bis 2014 war Gvozdkova Kreiskantorin im Kirchenkreis Salzwedel in Gardelegen (Altmark). Hier gab sie Konzerte an den historischen Orgeln in Gartow, Trebel, Lenzen, Harbke, Tangermünde, Salzwedel und anderen Orten.

Seit November 2014 ist sie Kantorin in Berne und Orgelsachverständige in der Oldenburgischen Landeskirche.

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