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NWZonline.de Region Wesermarsch Kultur

Kulturförderung: Mit Musik erklärt sich vieles besser

17.02.2020

Brake 2019 hat der Verein Kulturförderung Brake die Reihe „Sai(ei)tensprünge“ ins Leben gerufen, die von der Bevölkerung so gut angenommen worden ist, dass sie in diesem Jahr in die zweite Runde geht. Im Rahmen dieser Reihe trat die Musik-Kabarettistin Julia Hagemann im Haus Borgstede & Becker des Schifffahrtsmuseums auf.

Unter dem Motto „Fort, Bildung! – Ein PISA-Seminar zu ihrer Läuterung und allgemeiner Vervollkommnung“ hat Hagemann die Allgemeinbildung etwas genauer unter die Lupe genommen. In rund zwei Stunden wurden mit viel Humor und Musik entscheidende Fragen der Menschheitsgeschichte beantwortet. Darunter waren beispielsweise die Fragen, warum Männer im Durchschnitt schwerere Fernseher tragen könnten als Frauen (es aber gewöhnlich nicht tun) und was wir schon immer über Opern wissen sollten.

Hagemann gelang es von der ersten Minute an, das Publikum für sich zu gewinnen. Ihre Bühnenpräsenz in Verbindung mit ihren selbst komponierten Liedern und den tiefsinnigen Antworten auf die gestellten Fragen zur Bildung dürften die Erklärung dafür gewesen sein.

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An mehreren Stellen band Hagemann das Publikum direkt mit ein. Viel Szenenapplaus erhielt etwa Kreiskantor Gebhard von Hirschhausen, der sich unerwartet am Klavier wiederfand. Er spielte eine Mozart-Arie, zu der Hagemann einen Text der etwas anderen Art einfügte – unter dem Titel „Heinz-Herbert, bring den Müll raus“.

Insgesamt traf die Veranstaltung den Nerv der Zuhörer im positiven Sinne. Ein langanhaltender Applaus mit mehreren geforderten Zugaben war der Lohn für einen rundum gelungenen Abend.

Die „Sai(ei)tensprünge“ werden am 29. Februar um 19 Uhr mit dem Bremer String Quartett in der Friedrichskirche Hammelwarden fortgesetzt. Karten gibt es im Vorverkauf in der Buchhandlung Gollen-stede.


Mehr Infos unter   https://brake-kulturfoerderung.de wwwjuliahagemann.de 
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