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NWZonline.de Region Wesermarsch Kultur

Kulturkrach: Guter Pop funktioniert auch op Platt

14.11.2017

Brake 2009 ging es los: Miriam „Mire“ Buthmann gründete „Die Tüdelband“ und spätestens mit ihrer ersten Veröffentlichung „Söven Daag“ (2010) war klar: Die Hamburger haben Großes vor. Denn von Anfang an zeichneten vor allem zwei Eigenschaften die Popmusik der jungen Band aus: Eingängigkeit und Plattdeutsch. Ja, richtig gelesen: Die Tüdelband singt ausschließlich auf Plattdeutsch und beweist damit seit nunmehr acht Jahren, dass guter Pop auch auf Niederdeutsch funktioniert.

Nach drei EPs und vier Alben hat sich „Die Tüdelband“ einen festen Platz in der norddeutschen Musikszene erspielt. Am Freitag, 24. November, gibt „Die Tüdelband“ nun auch ihr Debüt in Brake: auf der „Drei bis 5“-Bühne des Kulturkrach-Vereins im Café zum Fischer an der Breiten Straße 6, ausnahmsweise an einem Freitag und erst um 20 Uhr.

Im Gepäck haben sie vor allem selbst geschriebene Lieder und ihr neues Album „Amrun“, welches sowohl Abschluss als auch Neuanfang ist.

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Denn „Amrum“ ist das letzte Album, welches „Die Tüdelband“ als Quartett eingespielt hat. Zwei Mitglieder haben die Band verlassen. Weshalb? „Das hat mehrere Gründe“, sagt Mire Buthmann, die zusammen mit Malte Müller weiterhin als Duo auftritt. „Zum einen wollen wir zwei noch mehr mit der Tüdelband spielen, als wir das eh schon gemacht haben. Die anderen beiden haben halt auch noch ihre Pläne und Projekte, die hätten nicht mehr Zeit investieren können.“ Streit stand nicht hinter der Trennung, betonen beide.

Der gewohnte und beliebte Klang der Tüdelband ändert sich durch die verkleinerte Formation nicht wirklich: Der Sound werde dadurch etwas kompakter, sagt Mire, „vielleicht auch moderner, auf jeden Fall intimer. Aber nicht kleiner.“

Es verspricht also ein spannender Abend zu werden am Freitag, 24. November, wenn Mire und Malte ab 20 Uhr im Café zum Fischer spielen. Einlass für die Gäste ist ab 19.30 Uhr, Karten gibt es im Vorverkauf für 8 Euro im Café zum Fischer oder im Infopavillon der Brake Touristik an der Kaje. Die Plätze sind auf 25 begrenzt, Restkarten gibt es für 8 Euro an der Abendkasse.

Unterstützt wird der Auftritt vom Plattdeutschbeauftragten des Landkreises Wesermarsch, Hans Meinen.

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