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Bewohner sollen Fenster und Türen geschlossen halten
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Feuer In Bakum-Lohe
Bewohner sollen Fenster und Türen geschlossen halten

NWZonline.de Region Wesermarsch Kultur

Diese Mischung begeistert alle

01.07.2019

Brake Das Kabelgatt, Vereinsgelände des Shantychores Bootsmannkaffee, war Austragungsort für das Konzert „Shanty goes Rock“ im Musiksommer Wesermarsch. Mit dabei natürlich auch das pinke Maskottchen, Schaf „Elvis“, ganz in der Nähe der Bühne.

Auf dem mit Bäumen gesäumten Gelände hatten die Vereinsmitglieder große Zelte aufgebaut, in deren Schatten die Besucher Platz genommen hatten. Denn die Sonne brannte an diesem Sonnabend wirklich gnadenlos herunter und produzierte Temperaturen jenseits der 30- Grad-Marke.

Das hielt jedoch die sturmerprobten Sänger des Shantychores nicht davon ab, sich in der prallen Sonne aufzustellen und ihre Lieder zu singen. Ein Teil der Sänger und die Musiker enterten noch die Bühne. Unter der Leitung von Thomas Wiechert nahmen die Sänger gemeinsam mit dem Publikum Kurs auf die See. Shantys wie Tallyman, Wild Rover und „17 Mann auf des toten Manns Kiste“ begeisterten das Publikum, das bei den bekannteren Liedern auch gerne mitsang und mitklatschte. Die Sänger im Seemanns- und Piratenlook hatten auch sichtlich ihre Freude an dem Konzert unter freiem Himmel. Doch nach gut einer Stunde suchten auch sie dann den wohlverdienten Schattenplatz auf, während sich das Publikum mit Getränken sowie Wurst und Fleisch vom Grill versorgte. Schnell musste noch ein zweiter Grill angeworfen werden, denn die großen Temperaturen schienen auch sehr hungrig zu machen. Unermüdlich waren auch die Damen in der Getränkestation und füllten die leeren Becher mit dem kühlen Nass.

Nach der Pause wurde das musikalische Genre gewechselt und die Akustik-Cover-Band „MiddnMang“ betrat die Bühne. Die drei Musiker Jörn, Paddy und Heiner mit ihre Sängerin Carmen bescherten dem Publikum eine Auswahl an Rock- und Popsongs. Dazu gehörten „Don’t stop me now“ von Queen, „Valerie“ von der unvergessenen Amy Winehouse und eine Interpretation von „Highway to hell“ der Hardrockband ACDC. Spielfreude pur war den vier Musikern bei jedem ihrer Songs anzumerken. Das Gleiche gilt auch für die dritte Band an diesem Abend, „The Cashmen“ aus Bremerhaven. Sie hat es sich zu eigen gemacht, die Lieder des Manns in Schwarz, Johnny Cash, mit dem Maritimen ihrer Heimatstadt zu verbinden, also maritim angehauchtem Country. Auch hier macht es die Mischung, die beim Publikum gut ankam. Bei etwas abgekühlten Temperaturen, einem Drink in der Hand und gemütlich mit Freunden wirkte das Konzert wie ein großes Gartenfest in der Familie.

„Shanty goes Rock“ hat wieder einmal toll funktioniert und den 250 Besuchern hat es sichtlich gefallen.

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