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NWZonline.de Region Wesermarsch Kultur

Sogar mit echten Flöckchen

17.12.2018

Brake Für vier Tage verwandelte sich der Museumsgarten in Brake wieder in ein kleines Weihnachtsdorf: der Schneeflöckchenmarkt lockte mit stimmungsvoller Atmosphäre.

Kleine, festlich beleuchtete Buden standen im Kreis und auch in der Fußgängerzone waren in diesem Jahr wieder Stände aufgebaut. Dort gab es Metallkunst und auch frische Waffeln, die am Stand der Abiturienten des Braker Gymnasiums verkauft wurden. Mit den Einnahmen wollen die Schüler ihren Abiball finanziell unterstützen.

Spannendes gab es auch am Stand des Freundeskreises Zwiesel zu sehen: die Dampfbierbrauerei Zwiesel präsentierte dort ihr Dampfbier. Das kalte Bier wird durch einen glühenden Stahl erhitzt und der im Bier befindliche Zucker karamellisiert. Dies gibt dem Getränk seinen typischen Geschmack. Den Besuchern gefiel es sichtlich und der traditionelle Glühwein hatte eine gute Konkurrenz.

Das Schiffahrtsmuseum lud ebenfalls zum Besuch der Räumlichkeiten ein. Vor dem Museum verkauften Dr. Christine Keitsch und Felicitas Kähler gemeinsam Selbstgemachtes.

Nachdem Bürgermeister Michael Kurz den Schneeflöckchenmarkt eröffnet hatte, sorgte der Shanty-Chor Bootsmannkaffee mit einer Auswahl an Shantys und weihnachtlichen Liedern für die musikalische Gestaltung des Abends. Der Freitag begann am frühen Abend mit dem Auftritt der KiTa „Tausendfüßler“ auf der Bühne.

Für die musikalische Unterhaltung am Abend sorgten außerdem Patrick Ahlers und Jenny-Saskia Heyeßen. Sie sangen klassische Weihnachtslieder, aber auch moderne Songs wie „Santa Claus ist coming“. Langsam füllte sich der kleine Markt, doch nicht so sehr, wie noch in den Jahren zuvor.

Am Sonnabend sorgte die Kälte zunächst dafür, dass am frühen Abend der Platz noch nicht voll war. Ein eisiger Wind zog durch die Stadt, während der Sänger Yavuz Seyman auf der Bühne für warme Töne sorgte. Der Sänger trug Jazzsongs großer Interpreten wie Dean Martin, Frank Sinatra und anderen Stars vor. „Das wird heute Abend noch voll“, war sich Stefan Block vom Brake-Verein sicher. Er hatte recht: Zu später Stunde herrschte ein reges Gedränge auf dem Markt. Am vierten Tag gehörte die Bühne den kleinen und großen Tänzern von TanZania. Den Abschluss bildete der Nachtwächterrundgang mit Wilfried Sagkob.


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