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NWZonline.de Region Wesermarsch Kultur

KULTURFESTSPIELE: „Bringen die Sache ins Rollen“

02.07.2008

BERNE Es ist vollbracht: Die Bremer Johannes Hilleckes (Präsident) und Walter Köbele (Vize-Präsident) sowie die Berner Sabine Grauf (Schriftführerin) und Burkhard Pohl (Schatzmeister) übernahmen am Dienstag die Regie bei dem Projekt „Musik- und Kulturfestspiele Unterweser“. Das Quartett wurde einstimmig von den fünf anwesenden Gründungsmitgliedern gewählt und leitet künftig die Geschicke des noch nicht eingetragenen Fördervereins.

„Jetzt können wir loslegen und für das Projekt werben“, gab sich Köbele zuversichtlich. Apropos Projekt: Wie berichtet, planen die Vereinsmitglieder den Bau eines Kulturzentrums mit mehr als 2000 Sitzplätzen. Dort sollen Konzerte, Musicals und Fernsehshows stattfinden. „Internationalen Künstlern wird somit eine Plattform der Spitzenklasse geboten“, heißt es in dem maßgeblich von Hilleckes beeinflussten Projekt-Konzept. „Wir wollen Kultur und Tourismus beleben und gleichzeitig Arbeitsplätze in der Region schaffen“, so das 70-jährige Multitalent.

Neben dem Kulturzentrum schwebt dem Förderverein der Bau eines Hotels (inklusive Tagungsräumen, Wellnessbereich und Restaurants) sowie die Anlage eines Wandelparks mit Skulpturengarten und Spielplätzen vor. Dass ein derartiges Projekt Millionen von Euro kosten dürfte, ficht die Kulturfreunde nicht an: „Wir bringen die Sache ins Rollen“, meint Burkhard Pohl.

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Gebaut werden könnte das Kulturzentrum auf dem Gelände der ehemaligen Schürenstedt-Werft im Berner Ortsteil Bardenfleth. Nach anfänglichen Bedenken kann sich nun auch Hilleckes für das rund 3,2 Hektar große Areal erwärmen: „Die Fläche reicht aus.“

Kontakt hat Hilleckes mit dem Wiener Architekten und Künstler Ernst Fuchs aufgenommen. „Der hat großes Interesse bekundet und will einen Entwurf erstellen.“

Als möglicher Geldgeber kommt für ihn Pop-Produzent Dieter Bohlen in Frage. Schließlich sei der in Berne geboren.

Nach den Sommerferien will der Förderverein das Projekt der Öffentlichkeit präsentieren. Eine Internetpräsenz ist ebenfalls geplant, so Grauf.

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