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Aktualisiert vor 44 Minuten.

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NWZonline.de Region Wesermarsch Kultur

Bühnenshow und Gesang strotzen vor Energie

24.02.2014

Nordenham Schon nach den ersten Takten ist das Eis gebrochen, die Gäste in der ausverkauften Jahnhalle klatschen, tanzen und singen mit. Leadsänger Mirko Bäumer und seine Bandkollegen Rolf Sander (Bass), Oliver Kerstan (Schlagzeug), Christoph Wetter (Keyboard), Drazen Zalac (Gitarre) und Susann de Bollier (Gesang) von The Queen Kings haben in Nordenham seit Jahren eine Art Heimspiel. Auch am Freitag können sie sich auf ihre Fans verlassen.

Die Queen-Coverband, die nach eigenen Aussagen „mehr als nur ein Tribute“ ist, liebt ihre Königin, das merkt man sofort. Oft genug nah am Original, aber immer wieder ihren eigenen Stil unterstreichend, überzeugt die Band dabei auf ganzer Linie. Mirko Bäumers Gesang wird perfekt von den Instrumenten getragen, und die Bühnenshow strotzt nur so vor Energie.

Bei der Liedauswahl halten sich The Queen Kings am Freitag in der Jahnhalle nicht nur an die Greatest-Hits-Auswahl, sondern wagen sich auch in unbekanntere Gefilde. So spielen sie auf besonderen Wunsch das 1978 auf dem Album „Jazz“ erschienene Up-Beat-Stück „Mustapha“, welches selbst von Queen nur selten auf Konzerten gesungen wurde. Ansonsten ist von „I Want It All“ über „Don’t Stop Me Now“ bis hin zu „We Will Rock You“ alles vertreten, was sowohl die Herzen von Queen-Fans als auch die von Queen-Gelegenheitshörern höher schlagen lässt.

Susann de Bollier wechselt während des Konzerts bei einzelnen Liedern von ihrem Platz im Hintergrund nach vorne und überzeugt zum Beispiel bei „Under Pressure“ voll und ganz als zweiter Leadgesang. „Unter Druck“ stehen die sechs Musiker eindeutig nicht, bauen sie doch immer wieder kleine Gimmicks in ihre Lieder ein.

Aber auch zwischen den Liedern beweist Mirko Bäumer, dass er ein geborener Entertainer ist: Stets eng am Publikum und immer wieder animierend, hat der Leadsänger seine Zuhörer von der ersten Sekunde an voll in der Hand. Bei dem altersmäßig stark durchmischten Publikum ist das normalerweise eine schwierige Herausforderung, aber Queen als Phänomen funktioniert auch generationsübergreifend.

In dem mehr als zweistündigen Konzert gönnt die Band der tanzenden Masse aber auch ihre kleinen Verschnaufpausen bei Liedern wie zum Beispiel „Love Of My Life“. Der Stimmung tut dies keinen Abbruch, tosender Applaus und der Gesang aus Hunderten Kehlen begleiten das Konzert, das erst nach drei Zugaben beendet ist.

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