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NWZonline.de Region Wesermarsch Kultur

Diesmal geht’s um die „bunte Marsch“

07.03.2019

Butjadingen Hier und da sind noch einige Detailfragen zu klären. Doch im Wesentlichen steht es, das Programm der Butjadinger Kunst- und Kulturwochen 2019. Am Mittwoch haben Arbeitskreisvorsitzende Renate Knauel und ihre beiden Mitstreiterinnen Ursula Löffler und Ute Francksen verraten, worauf sich Kulturfreunde bei der 34. Auflage der „Gezeiten“ freuen können. „Bunte Marsch“ lautet der bisherige Arbeitstitel. Am 16. August werden die „Gezeiten“ eröffnet, am 29. September enden sie.

Ein Dauerbrenner ist das Neptunsingen, das am 4. September in bewährter Form im Rondell in Burhave stattfinden wird. Noch länger gibt es nur das „Goode Butjenter Eeten“, bei dem in diesem Jahr zum 33. Mal nach einem Rezept aus dem Butjenter Kokbook getafelt wird. Ort des Geschehens ist am 20. September Hof Iggewarden. Was es zu essen gibt, ist wie immer geheim, der inhaltliche Schwerpunkt dagegen nicht: Gert Rosenbohm aus Brake referiert über die „Faszination Wollhandkrabbe“. Dazu spielt Patrick Ahlers, ebenfalls aus Brake, auf dem Akkordeon.

Nach der Eröffnungsveranstaltung im Burhaver Atrium, die inhaltlich Alma Rogge gewidmet ist, gibt es direkt den ersten Höhepunkt. „Musik und Poesie im Garten“ heißt es am Samstag, 17. August, in Ruhwarden. Zunächst spielt im Garten von Gudrun und Hans-Jürgen Küper eine Jazzband, danach folgen in verschiedenen Ruhwarder Gärten Lesungen und weitere Überraschungen. Mit von der Partie sind unter anderem Plattdeutsch-Expertin Annegret Martens sowie Klaus Turmann und Ute Francksens 12-jährige Enkelin Jeany.

„...sieh, das Gute ist so nah“ ist der Titel einer Ausstellung mit Makrofotografien von Matthias Ihring-Goede. Der Bochumer ist oft in Butjadingen anzutreffen, weil er hier einen Zweitwohnsitz hat. Seine beeindruckenden Fotos werden ab dem 18. August im Nationalpark-Haus in Fedderwardersiel zu sehen sein.

Eben dort findet auch ein besonderer Vortrag statt. Zu Gast ist am 28. August Prof. Dr. Antje Boetius, Polar- und Tiefseeforscherin am Alfred-Wegener-Institut. „Von Butjadingen aus die Tiefsee und Polarregion erkunden“, lautet das Thema der Wissenschaftlerin, die schon 6000 Meter tief getaucht ist.

Ein Schauplatz der Gezeiten ist auch wieder die Kleine Kulturkapelle in Stollhamm. Dort findet eine Ausstellung mit Holzbildern von Claus Wettermann aus Augustgroden statt (ab 23. August). Zudem gibt es in der K-3 Musik: Am 24. August spielen die Ruhwarder Saitenhiebe; am 22. September gastiert unter dem Titel „Musik ist das Unsagbare“ die Harfenistin Assia Cunego aus Sandstedt; und am 29. September sorgt die Gruppe Seewind mit Herbstlichem in Dur und Moll in der Kulturkapelle für den Gezeiten-Schlusspunkt.

Für eine Lesung der erfolgreichen Fantasy-Autorin Julia Adrian aus Waddens hat sich der Arbeitskreis das Gemeindehaus in Eckwarden als Ort ausgesucht (14. September). Im Rathaussaal in Burhave knüpft der niedersächsische Minister für Wissenschaft und Kultur, Björn Thümler aus Berne, mit einem Vortrag über das Thema Küstenschutz an eine „Gezeiten“-Veranstaltung des Vorjahres an (26. September).

Die Butjadinger Bürgervereine werden bei einer gemeinsamen Veranstaltung im Waddenser Butjenter Kunsthandwerk präsentieren (31. August). Der Langwarder Goosmart ist wieder Teil der Gezeiten (25. August). Am 1. September öffnen Künstler ihre Ateliers, und am 8. September, dem Tag des offenen Denkmals, geht es mit dem Ausflugsschiff „Wega II“ zum Leuchtturm Hohe Weg.

Detlef Glückselig Butjadingen / Redaktion Nordenham
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