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NWZonline.de Region Wesermarsch Kultur

Christmas-Rock: Da haut’s sogar das Plüsch-Rentier um

12.12.2016

Nordenham Tumult auf der Bühne, Tumult im Saal. Ist das denn Weihnachten? Ja, so lieben es die Christmas-Rocker von Prime Time auf der Bühne. Und so wollen es ihre Fans im Saal. „Willkommen in Nordenham. Willkommen zur schönsten Weihnachtsfeier in unserer Stadt,“ heizt Sänger Tommy Maréchal die Menge an. „Aber wir wollen nicht quatschen, wir wollen feiern.“

Jetzt fehlt nur noch das „Ho, ho, ho, Jahnhalle“ von Gitarrist Fete Eilers. Das hat mittlerweile Tradition seit jenem Abend im Dezember 2007, für den sich Prime Time zum ersten Mal entschieden hatte, zur Adventszeit einmal nicht als Coverband, sondern als Mottoband aufzudrehen.

„Ihr könntet Weihnachten auch alle zu Hause verbringen,“ ruft Fete ins Mikro. „Wir sind hier zu Hause,“ hallt es prompt zurück. Tommy Maréchal und Diana Schmidt werfen Weihnachtsmützen in die hellwache Menge. Und das ist der Startschuss. Die Bässe schütteln die Wände. Auf den beiden Lautsprechertürmen neben der Bühne liegen zwei Plüsch-Rentiere – sie wirken schon jetzt erschöpft.

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Der Saal ist proppevoll. Das Konzert war schon gut eine Stunde nach dem Vorverkaufsstart ausverkauft gewesen. Am kommenden Samstag folgt, auch das hat mittlerweile Tradition, Christmas-Rock Nummer 2. Aber auch hier gilt: Nichts geht mehr; die Karten sind restlos vergriffen.

31 Titel stehen Samstagnacht auf dem Programm, Songs, die in die Beine gehen. Es sollen drei Stunden voller Power werden. Doch es zeigt sich einmal mehr, dass dann längst noch nicht Schluss ist. Ein Drittel der Songs ist neu, der Spannungsbogen dabei perfekt ausgetüftelt. Prime Time weiß, wie Party geht. Schließlich ist die Band längst Kult. „Viele im Publikum kennen sich und kennen uns. Wir sind nach 27 Jahren sicherlich schon ein Teil der Stadt geworden. Unsere Konzerte haben etwas Familiäres. Es ist ein Konzert unter Freunden,“ erzählte jüngst Fete Eilers. Stimmt: Ein inniger Empfang, als die Musiker die Bühne betreten, und schon nach wenigen Minuten glüht der Saal. Nach der Pause hebt er dann regelrecht ab. Und die Musiker sind schweißgebadet: Tommy Maréchal (Gesang), Diana Schmidt (Gesang), Fete Eilers (Gitarre), Dave Kramer (Bass), Raphael Funk (Schlagzeug) und Sven Kretschmer (Keyboards) geben alles.

Seit 2011 hat sich beim Christmas-Rock eingespielt, dass auch Pasquale „Pasco“ Schulz und seine Frau Natascha mit auf der Bühne stehen. Soul und Funk sind ihre Stärken. Da Natascha Schulz verhindert ist, springt Anthony „Tony“ Carney ein. Der Bremer Soulsänger hatte sich schon als „Special Guest“ im vergangenen Jahr mit einem gefühlvollen „Leise rieselt der Schnee“ in die Herzen der Partygäste gesungen. Hier setzt er an, schafft spontan das Déjà-vu, baut auf, bringt mehr Tempo ins Spiel – und das Publikum rückt noch näher zusammen.

Es verwundert, wie viel Weihnachtsrock es gibt. Aus dieser prallvollen Kiste kramt Prime Time die besten Songs heraus – „Merry christmas everybody“ von Slade beispielsweise, „Jingle Bell Rock“ von Rascal Flatts, „Run run Rudolph“ von Bryan Adams oder „Thank god it’s christmas“ von Queen.

Aber es gibt auch anderes Rockiges. Das kommt nicht so weihnachtlich daher, aber trotzdem explosiv. Natürlich. Schließlich sind es die Musiker von Prime Tine, die hier auf der Bühne stehen.

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