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NWZonline.de Region Wesermarsch Kultur

„Das Waterquake wird nicht sterben“

28.01.2015

Brake Mit großer Enttäuschung reagieren die Fans des Waterquakes auf die Nachricht, dass das Braker Festival in diesem Jahr nicht stattfinden wird. Der Verein „KulturKrach“, der das Waterquake erstmals anstelle des Stadtjugendrings hatte auf die Beine stellen wollen, hatte am Montagabend mitgeteilt, dass das Festival aufgrund von „personellen Engstellen“ 2015 pausieren muss (NWZ  berichtete).

Wie am Dienstag Patrick Ahlers auf Nachfrage der NWZ  mitteilte, ist mit „personellen Engstellen“ die Tatsache gemeint, dass sich der „KulturKrach“-Vorstand – er setzt sich im Wesentlichen aus dem früheren Waterquake-Organisationsteam zusammen – inzwischen in alle Winde zerstreut hat; Patrick Ahlers selbst ist das einzige noch in Brake verbliebene Mitglied des Vorstands. Ein weiteres Problem sei, dass es dem Verein an Leuten mangele, die bei der Organisation des Festivals mitmachen, sagt er. Gleichwohl betont Ahlers: „Das Waterquake wird nicht sterben.“

Der Verein will die Karten nun neu mischen. Die Vorstandsmitglieder wollen, auch wenn sie nicht mehr in Brake leben, auf ihren Posten weitermachen. Das Votum der Mitglieder dafür erhoffen sie sich bei der Jahreshauptversammlung, die am 14. Februar ab 17 Uhr im Jugendtreff an der Großsporthalle stattfinden wird. Für die Organisation des Waterquake-Festivals werden aber neue Mitstreiter gesucht. Wer daran Interesse hat, kann entweder zur Versammlung in den Jugendtreff kommen oder sich bei Ahlers melden (Telefon  0172/9894268).

Das Konzept für das Waterquake möchte „KulturKrach“ überarbeiten. Im Verein werde unter anderem die Frage diskutiert, ob das Festival wachsen soll oder muss, sagt Patrick Ahlers. Er macht kein Hehl daraus, dass die Organisatoren mit den „nur“ rund 900 Besuchern, die im vergangenen Jahr ins Stadion am Berufsbildungszentrum gekommen waren, nicht wirklich zufrieden waren. Ob und wie sich mit einem neuen Konzept mehr Besucher anlocken lassen, darüber denke der Verein derzeit nach.

Indes versteht sich „KulturKrach“ nicht ausschließlich als Veranstalter des Waterquakes. „Wir wollen auch noch andere Sachen ausprobieren und zum Beispiel das Wasser mehr einbinden. Da könnte es etwas Cooles im Frühjahr geben“, deutet Ahlers an, ohne allerdings Details verraten zu wollen.

Detlef Glückselig Butjadingen / Redaktion Nordenham
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