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NWZonline.de Region Wesermarsch Kultur

Kultur: Das Wunder der Heiligen Nacht

15.12.2014

Elsfleth „Wir haben uns vorbereitet, Sie mitzunehmen zur Krippe nach Bethlehem, dort wird das rettende Wunder zur Heiligen Nacht geschehen“, kündigte Dr. Rainer Nothbaum am Sonnabend in der Elsflether Nicolai-Kirche die musikalische Reise mit weihnachtlichen Weisen von der Renaissance bis hin zur Moderne an.

Unter dem Motto „Ein rettendes Wunder in Heiliger Nacht“ sangen und musizierten die Kirchenchöre Elsfleth und Hammelwarden (Leitung Dr. Rainer Nothbaum), das Ensemble „Consort Allerley“ der Musikschule Wesermarsch unter der Leitung von Karin Otto, an der Orgel Kristina Nothbaum, sowie die Solisten Hildburg Schweers (Sopran) und Heiko Holthusen (Tenor).

Die „erbauliche Stunde mit fröhlicher Weihnachtsmusik“ hat in der St. Niclolai-Kirche eine langjährige Tradition und für viele Besucher ist dieses festliche Konzert immer ein willkommener Anlass, inmitten der vorweihnachtlichen Hektik und der Jagd nach Geschenken für eine Weile innezuhalten und sich mit Hilfe der Musik dem zu nähern, was Weihnachten wirklich ausmacht – dem Wunder der Heiligen Nacht.

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Mit Martin Luthers Adventslied „Nun kommt der Heiden Heiland“, das auch von Johann Sebastian Bach als Choralkantate vertont wurde, eröffnete Kristina Nothbaum das Repertoire auf der Orgel, ausgewählt hatte die Organistin für diesen Abend eine Bearbeitung von Anton Kniller (1649 bis 1724).

Die beiden Chöre glänzten mit bekannten, aber auch weniger populären Weisen. Darunter besonders gelungen und anspruchsvoll arrangiert das fröhliche Adventslied „Rund um den grünen Tannenkranz“ von Lorenz Maierhofer (geb. 1956), Michael Praetorius` unsterblicher Choral „Psallite unigenito“ und dann und mit großer musikalischer Freude eine der bekanntesten weihnachtlichen Weisen aus dem angelsächsischen Raum: Georg Friedrich Händels „Joy tot he world“, von den Chören auf Deutsch gesungen, „Freu´ dich, o Welt“.

Für die Solopartien der Weihnachtsmotette von Friedrich Silcher und Franz Schuberts „Ehre sei Gott in der Höhe“ spendeten die Besucher den beiden Solisten Hildburg Schweers und Heiko Holthusen einen dankbaren Applaus.

Die Musikerinnen des Renaissance-Ensembles „Consort Allerley“ glänzten nicht nur mit ihren schönen Kostümen, auf den historischen Instrumenten wurden „Piper’s pavane“ (John Dowland), Johan Sommers „Paduana“, sowie Choräle von Bach und Praetorius zu einer besonderen Hörerfahrung.

Mit der Weihnachtshymne „Gottes Stern, leuchte uns“, aus der Feder des Kölner Domkantors Oliver Sperling, setzten die Chöre, das „Consort Allerley“, die Solisten und Kristina Nothbaum einen strahlenden Schlusspunkt, gleichzeitig eine schöne Animation für die Besucher sich mit den Mitwirkenden in einem großen Chor zu vereinigen: „Herbei, o ihr Gläubigen“.

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