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NWZonline.de Region Wesermarsch Kultur

JUBILÄUM: Die Rodenkircher Kirche ist sein zweites Zuhause

15.04.2008

RODENKIRCHEN An 809 Taufen, 252 Trauungen und 1075 Beerdigungen sowie der Einsegnung von 1142 Konfirmanden in der Rodenkircher St.-Matthäus-Kirche hat Günther Langerenken seit Anfang 1983 teilgenommen. Das bringt seine Tätigkeit als Küster und Friedhofswärter der evangelischen Kirchengemeinde Rodenkirchen so mit sich, die er seit nunmehr 25 Jahren ausübt.

Sein 25-jähriges Dienstjubiläum feierte Günther Langerenken am Sonntag nach dem Gottesdienst in der St.-Matthäus-Kirche. Zum Jubiläum gab es für den dreifachen Vater und siebenfachen Opa einen großen Präsentkorb und die besten Wünsche von Pastor Werner Könitz und etlichen Gemeindegliedern.

Der aus Conneforde stammende Günther Langerenken absolvierte nach seiner Schulzeit in Spohle eine landwirtschaftliche Lehre und arbeitete bis zu seiner Hochzeit 1968 im elterlichen Betrieb. 1969 zog er nach Schweiburg in ein eigenes Haus, wo er heute noch lebt. Von 1962 bis 1982 war Langerenken bei den Norddeutsche Seekabelwerken beschäftigt und arbeitete nebenberuflich in einer Baumschule. Im Dezember 1982 entschied sich der Rodenkircher Gemeindekirchenrat für die Einstellung Langerenkens. Er absolvierte eine Einarbeitungszeit mit seinem Vorgänger Wilhelm Borchers, bevor er zum 1. Februar 1983 fest angestellt wurde.

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Als Küster arbeitet Günther Langerenken nicht nur wegen des sonntäglichen Gottesdienstes fast an jedem Wochenende. Seine 38,5-Stunden-Woche teilt er sich entsprechend ein. Im Friedhofsbereich hat der 61-Jährige oft eine körperlich anstrengende Arbeit zu bewältigen, wenn er die Gräber von Hand mit dem Spaten aushebt. Seit 1998 stehen ihm zusätzliche Hilfskräfte zur Seite, die ihm bei den Arbeiten im Grünbereich, in den Anlagen und auf den Wegen helfen.

„Viele Bürger schätzen seine Arbeit. Er ist der Ansprechpartner für die Bevölkerung und nimmt die Rolle eines Seelsorgers ein“, sagte Pastor Werner Könitz. Dabei sei die Arbeit durch zusätzliche Kirchenführungen, Konzerte und Ausstellungen umfangreicher geworden. Schon jetzt macht sich Pastor Könitz Gedanken über eine geeignete Nachfolge für den in zwei Jahren in Rente gehenden Günther Langerenken.

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