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NWZonline.de Region Wesermarsch Kultur

THEATER: Drei Akte und unzählige Verwirrungen

12.01.2010

LEMWERDER Auf dem Winterspielplan der Speelkoppel Hoyerswege steht in diesem Winter der lustige Schwank „Twee Fronslüüd toveel“. Premiere war Ende November in Hoyerswege. Am Wochenende machte die Theatergruppe mit ihrem turbulenten und lustigen Schwank in der Ernst-Rodiek-Halle in Lemwerder Station. Eingeladen hatte – wie es gute Tradition ist – die Werbegemeinschaft Lemwerder.

Schwank in drei Akten

225 Zuschauern hatten sich in der Milchbar eingefunden, um sich beim Schwank in drei Akten von Andreas Baumgartner bestens zu amüsieren. Das von Jan Harrjes ins Plattdeutsche übertragene Stück brachte so manche Überraschung. „Es war der 17. Auftritt der Theatertruppe in Lemwerder, und wir haben auch schon einen Spieltermin für den 8. Januar 2011 festgelegt“, erklärte Werner Ohlenbusch, Vorsitzender der Werbegemeinschaft.

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Sachpreise bei Verlosung

Die Geschäftsleute des Ortes spendierten zudem für den Theaterabend Sachpreise für eine Verlosung. Die Eintrittskarte diente als Los und in den Pausen spielte Fynn Rodiek (zehn Jahre alt) den Glücksboten. Er verloste Preise im Gesamtwert von 1000 Euro.

So viel zum Stück: Herr Keller (Herwig Kunst) lebt seit Jahren von seiner Frau (Hella Holldorf) getrennt, unterhält aber mit einer Frau Fuchs eine intensive Brieffreundschaft. Nun wollen sie sich in der ruhigen, beschaulichen Pension „Waldesruh“ bei einem Frauenkongress zum ersten Mal sehen. Sie treffen aber Vorsichtsmaßnahmen, um nicht gleich erkannt zu werden.

Treffen in der Pension

In der Pension hat sich aber Kellers Sohn Konrad (gespielt von Daniel Poetzsch) um einen Portiersposten beworben und sich sogleich in das Zimmermädchen Kathi (Annika Cordes ) verliebt. Dazu kommt noch ein Vertreter aus dem pharmazeutischem Bereich, der bei dem Versuch, den Kongressteilnehmerinnen Verjüngungspräparate zu verkaufen, in den Verdacht gerät, ein Heiratsschwindler zu sein.

Das vollendete Chaos war also vorprogrammiert: Und die Irrungen und Wirrungen sorgten beim Publikum für reichlich Lacher.

Regie führten in diesem Stück Kord Struthoff und Gerold Otte.

Falls jemand in der Hektik seinen Text nicht sofort parat hatte, dem half Heike Bremermann aus dem „Flüsterkasten“ gerne weiter.

Zuschauer begeistert

Nach der Aufführungen waren die Zuschauer begeistert. Auch Medi Seemann aus Lemwerder: „Ich war schon öfter hier bei der Theatergruppe, die spielen ja sowieso immer gut und in der Tombloa habe ich auch schon was gewonnen!“ Auch diesmal hatte sie Glück und gewann einen Sachpreis im Wert von 50 Euro.

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