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NWZonline.de Region Wesermarsch Kultur

Konzert: Mal jazzig und mal ganz weihnachtlich-traditionell

06.12.2019

Eckwarden Beim traditionellen Adventskonzert in der St.-Lamberti-Kirche in Eckwarden hat jetzt der Kirchenchor Tossens/Eckwarden den Ton angegeben. Zum guten Gelingen des rund eineinhalbstündigen Programms trugen aber auch die Sängerinnen und Sänger von Fun Tonic aus Nordenham sowie der Blockflötenkreis bei.

Bereits der Einmarsch des unter der Leitung von Karin Strietzel-Gerdes stehenden Kirchenchores mit dem Lied „Mache dich auf und werde Licht“ ließ einige Überraschungen erwarten. Mit einer gekonnten Bearbeitung und Aufführung des englischen Liebesliedes „Greensleeves“ gab im Anschluss der Blockflötenkreis seine musikalische Visitenkarte ab.

Zwischen den folgenden Musikstücken, mit denen sich der Kirchenchor und Fun Tonic abwechselten, las Dörte Helmers Gedichte und Geschichten vor – sehr zum Gefallen der zahlreichen Zuhörer mal auf Hoch- und mal auf Plattdeutsch.

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Bestand das Programm des Kirchenchors vorwiegend aus dem weihnachtlich-traditionellen Repertoire mit Liedern wie „Macht hoch die Tür“, „Wir warten auf das Licht“ oder „Ehre sei Gott in der Höhe“, stellte die Auswahl der Sänger und Sängerinnen von Fun Tonic einen schönen Gegenpol dar. Mal jazzig, mal besinnlich erfreute das erfrischende Sextett nicht zuletzt durch die peppigen Arrangements von Chorleiter Jaret Choloon. Zudem setzte Fun Tonic auf kleine, oft humorvolle Akzente – so etwa beim Lied über Rudolph, das Rentier mit der roten Nase, das die Gruppe mit Rentiergeweihen aus Stoff auf den Köpfen zum Besten gab.

Kontrastreich und feinfühlig interpretierten schließlich Karin Strietzel-Gerdes und Andrea Reimers ein Allegro und Trio von Anton Diabelli (1781-1858) vierhändig auf dem Flügel vor dem Altarraum. Für den Schlussapplaus erhoben sich die Zuhörer von ihren Stühlen. Die Akteure revanchierten sich mit einer gemeinsam mit dem Publikum gesungenen Zugabe.

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