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Aktualisiert vor 2 Minuten.

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NWZonline.de Region Wesermarsch Kultur

Premiere: Ein entführtes Langohr sorgt für Wirbel

01.11.2011

HARMENHAUSEN Seit März 2011 trafen sich die Theatermitglieder der Dorfgemeinschaft Harmenhausen zu den Proben für den Dreiakter „Immer auf die Kleinen“ von Jürgen Baumgarten.

Das Stück, das die Regisseurin Elke Aschoff für die acht Schauspieler ausgesucht hatte, feierte nun Premiere im Dorfgemeinschaftshaus Harmenhausen. „Vier Jahre hatten wir jetzt in Folge Stücke von Helmut Schmidt. Nun wollte ich mal einen Kriminalfall lösen lassen“, erklärte die Regisseurin.

Polizistin ermittelt

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Und der hat es in sich: Im Kaninchenzüchter-Vereinsheim wurde das Rassekaninchen von Günther entführt. Es herrscht große Aufregung. Jeder ist verdächtig.

Die Polizistin Angelika Berger (Inge Niekamp ) soll den Fall lösen, doch sie bekommt es dabei nicht nur mit einer Entführung, sondern auch mit zwei „tierischen Todesfällen“ zu tun. Für Günter Fischer (Kay Johnnesmann) steht fest: Hinter alldem kann nur sein Konkurrent Harald Gerber (Thomas Windhorst) stecken. Der Fall ist sehr verzwickt und kann schließlich nur mit Hilfe der Gerichtsmedizinerin Dr. Löscher (Bianka Rittel) gelöst werden.

Etwas Krimi, viel Komödie und eine kleine Prise Satire auf die deutsche Vereinsmeierei sind die Zutaten zu diesem Stück. Mehr wird natürlich noch nicht verraten

Bei der Premiere im mit über 100 Zuschauern gefüllten Dorfgemeinschaftstheater waren die Zuschauer restlos begeistert von den mit viel Spielfreude agierenden Schauspielern. Zum „Einsatz kamen noch Reiner Fischer (Hagen Niekamp), Ottokar Wendeln (Klaus Niekamp), Erika Fischer (Karin von der Pütten ) und Mareike Wilhelm (Gesa Schierenstedt).

Die Souffleuse Margot Schöndelen brauchte ihren Schauspielern nichts zu flüstern und die Regisseurin Elke Aschoff war am Ende sehr zufrieden mit ihrer Truppe.

Natürlich geht so eine Veranstaltung nicht ohne die fleißigen Hände im Hintergrund, wie dem Bühnenbau und dem Kassen- und Tresenservice, der besonders flott in den Pausen Getränke und warme Würstchen mit Toastbrot bereithielt.

Weitere Vorstellungen

„Mädchen für alles“ war dieses Mal Birgit Schierenstedt, sie steht sonst auch auf der Bühne. Nun sorgte sie im Hintergrund für die Ausstattung.

Das Fazit:  eine sehr gelungene Premiere. Für Interessierte stehen am 4. und 5. November um 20 Uhr und am 6. November um 15 Uhr insgesamt noch drei Termine weiterer Vorstellungen zur Auswahl.

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