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NWZonline.de Region Wesermarsch Kultur

Ein Gemälde zum Jubiläum

19.12.2014

Ovelgönne Zum Abschluss der Sonderausstellung „Das Handwerk der Chronisten“ ist jetzt das Gemälde „500 Jahre Ovelgönne“ der Popkenhöger Künstlerin Eva Warnke versteigert worden. Bei der Entstehung des Bildes hatten auch zahlreiche Besucher der Sonderausstellung mit ihren Ideen mitgewirkt.

Das unfertige Bild hing in der Ausstellung – die NWZ  berichtete – und jeder Besucher war aufgerufen, einen Vorschlag für ein Detail zu hinterlassen. Die Künstlerin hatte anfangs lediglich einige erste Elemente eingefügt, bei der Fertigstellung sollten möglichst viele Ovelgönner eingebunden werden. Aus den Vorschlägen hat die Künstlerin die besten Vorschläge herausgesucht. Auf das Bild haben es neben der Ovelgönner Burg, dem alten Wappen des Ortes und einer alten Postkarte aus Ovelgönne auch ein historisches Pferdemarkt-Motiv und die für Ovelgönne inzwischen typischen Störche geschafft. Letztere wurden besonders oft vorgeschlagen. Jetzt konnte das fertige Bild der Öffentlichkeit vorgestellt werden. Der stellvertretende Bürgermeister Dieter Kohlmann blickte in seiner kurzen Ansprache vor der feierlichen Enthüllung auf das Jubiläumsjahr zurück. Auf zahlreichen Veranstaltungen wie dem Sternmarsch am Gründungstag im Januar oder auf den mittelalterlichen Tagen im Sommer haben die Ovelgönner mit vielen Besuchern gefeiert, das Bild sei ein hervorragender Beitrag zum Abschluss des Jahres.

Sponsoren-Beiträge

Das Gemälde wird weiterhin im Museum hängen, die Versteigerung verlief deshalb nicht wie gewohnt. Auktionator Gärtner-Michels rief viel mehr zu Sponsoren-Beiträgen auf. Unter den Besuchern fanden sich viele Interessierte, die einen Beitrag leisteten. Die Kunstfreunde werden auf einer Sponsorentafel neben dem Bild ausgehängt.

Chronisten vor Ort

Im Anschluss an die Versteigerung standen alle Chronisten der Sonderausstellung noch einmal für Fragen der Besucher zur Verfügung, bevor die Ausstellung endgültig geschlossen wurde. Einige Exponate werden aber immer wieder im Museum zu sehen sein, denn viele Leihgeber haben die Exponate dauerhaft dem Museum überlassen.


     www.ovelgoenne.de 

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