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NWZonline.de Region Wesermarsch Kultur

THEATER: Ein Sammelsurium an schrägen Typen

26.02.2009

NORDENHAM Auf ein Sammelsurium schräger Typen können sich die Freunde des Theaters Fatale freuen. Der etwas andere Theaterverein bereitet zurzeit einen Komödien-Klassiker vor: „Pension Schöller“ heißt das Stück, das am Donnerstag, 2. April, Premiere feiert. Um 20 Uhr öffnet sich der Vorhang im Güterschuppen an der Müllerstraße.

Die Besucher werden unter anderem einen Großwildjäger, einen Möchtegern-Schauspieler mit Sprachfehler, eine sensationslüsterte Schriftstellerin und einen trinkfreudigen Major kennen lernen. Sie alle sind Gäste in der Pension Schöller.

Was ist Wahnsinn und was Normalität? Letztlich ist das nur eine Frage der Perspektive. Diese Überlegung liegt dem Dreiakter zu Grunde, der seit über einem Jahrhundert auf deutschen Bühnen gespielt wird. Nach der Premiere wird das Stück noch zwölf Mal zu sehen sein. Erstmals gibt es auch Nachmittagsvorstellungen. An zwei Sonntagen öffnet sich der Vorhang nicht wie gewohnt um 20 Uhr, sondern bereits um 16 Uhr (siehe Terminübersicht).

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Alfreds irrer Plan

In „Pension Schöller“ geht’s um den Gutsbesitzer Philip Klapproth. Um seine Stammtischbrüder zu beeindrucken, möchte er eine Heilanstalt für Geisteskranke besichtigen und einmal echte „Irre“ erleben. Ermöglichen soll ihm den Besuch Neffe Alfred, der finanziell von Klapproth abhängig ist und deshalb schlecht Nein sagen kann. Der Haken an der Sache ist, dass Alfred keine „Irrenanstalt“ kennt. Also beschließt er, seinem Onkel die für ihre skurrilen Gäste bekannte Familienpension als eine solche zu verkaufen.

Klapproth fällt auf den Schwindel herein und amüsiert sich köstlich über die „Insassen“. Da gibt es einen abenteuerlustigen Großwildjäger, einen verkappten Schauspieler, der kein L aussprechen kann, einen Major, der zu viel trinkt und noch mehr meckert. Die bunte Gesellschaft als verrückt zu verkaufen, ist keine große Kunst. Trotzdem geht Alfreds Plan in die Hose. Denn kaum hat Klapproth die vermeintliche Anstalt verlassen, machen sich die „Irren“ zum Gegenbesuch bei ihm auf.

Neuzugänge dabei

Neben erfahrenen Fatale-Akteuren gehören diesmal auch einige Neulinge zum Ensemble. Auf der Bühne stehen werden Inge Hoppe, Claudia Bartels, Christine Pape, Rolf Wilkens, Axel de Grave, Olaf de Grave und Rene Marechal sowie als Neuzugänge in den fatalen Reihen Sabine Preuße, Frank Meyer und Hartmut Rese.

Inszeniert wird „Pension Schöller“ von dem Oldenburger Regisseur, Schaupieler und Theaterautor Ulf Goerges, der für die Fatalen 2005 bereits den Thriller „Die Hölle wartet nicht“ auf die Bühne gebracht hatte. Karten für das Stück sind ab Freitag, 27. Februar, zum Preis von zwölf Euro bei Nordenham Marketing & Touristik im Vorverkauf erhältlich.

Insgesamt zwölf Mal wird „Pension Schöller“ im Güterschuppen aufgeführt. Die Termine: Donnerstag, 2. April, (20 Uhr, Premiere); Sonnabend, 4. April, (20 Uhr); Sonntag, 5. April, (16 Uhr); Donnerstag, 16. April, (20 Uhr); Freitag, 17. April, (20 Uhr); Sonntag, 19. April, (20 Uhr); Donnerstag, 23. April, (20 Uhr); Freitag, 24. April, (20 Uhr); Sonnabend, 25. April, (20 Uhr); Sonntag, 26. April, (16 Uhr); Mittwoch, 29. April, (20 Uhr); Donnerstag, 30. April, (20 Uhr); Sonnabend, 2. Mai, (20 Uhr).

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