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NWZonline.de Region Wesermarsch Kultur

THEATER: Ein turbulenter Insel-Urlaub

15.03.2005

EINSWARDEN EINSWARDEN - Gleich drei neue Gesichter wird das Publikum der Niederdeutschen Bühne Nordenham zu sehen bekommen, wenn sich am Mittwoch, 13. April, zum ersten Mal der Vorhang für das Stück „Medewatt?“ öffnet. Renate Brüggemann, Alex Design und Franziska Wahls feiern ihr Debüt bei den „Plattdüütschen“. Und auch hinter den Kulissen gibt es eine Premiere. Zum ersten Mal führt Regina Hantke Regie in einem Dreiakter. Die Theaterfreunde können also gespannt sein, wie sich diese Frischzellenkur auswirkt.

Neben den Debütanten sind aber auch einige alte Hasen mit von der Partie: Gerd Hantke spielt den Oberstudienrat Ernst-Martin Fleischhauer, Georg Schultz einen Fleischermeister namens Rudolf Lehrmann und Erika Kirsch mimt dessen Frau Gabi in dem Lustspiel, das Johann-Maria Meredig geschrieben hat.

Medewatt ist der Name einer Hallig. Die Familien Fleischhauer und Lehrmann machen Urlaub in einem Ferienhaus auf der kleinen Nordsee-Insel. Erst in 14 Tagen kommt ein Schiff und holt sie wieder ab. Da sich die beiden Familien nicht kennen und auch nicht damit gerechnet hatten, das Häuschen miteinander teilen zu müssen, hält sich die Begeisterung beim Urlaubsbeginn in Grenzen. Die Situation birgt reichlich Konfliktpotenzial – zumal die Charaktere unterschiedlicher nicht sein könnten. Vor allem die Frauen zeichnen sich durch ein ausgeprägtes Standesbewusstsein aus und tragen das Kinn für gewöhnlich etwas höher. Der Kampf um das Haus beginnt. Und dieser Kampf ist natürlich mit vielen turbulenten Szenen, Überraschungen, Verwechslungen und reichlich Pointen gespickt. Und ganz nebenbei kann sich das Publikum auf eine Liebesgeschichte freuen. Denn Ernst-Friedrich, der Sohn des Oberstudienrats, verknallt sich in die Tochter des Fleischermeisters. Finden die beiden zueinander? Können sie den

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Familienstreit schlichten? Und wie vertragen sich die Väter beim gemeinsamen Fußballabend vor dem Fernseher? Fragen über Fragen. Wer Antworten möchte, sollte das Stück nicht verpassen, das zwölfmal in der Aula der Luisenhofschule aufgeführt wird. Abendvorstellungen (Beginn 20 Uhr) sind am 13., 15., 20., 21., 22., 23., 26., 28. und 29. April. Nachmittagsvorstellungen (Beginn: 15 Uhr) sind am 16., 17. und 24. April.

Seit Mitte Januar proben die „Plattddüütschen“ inzwischen und sie überlassen dabei nichts dem Zufall. Die drei Neuen bekommen regelmäßig Plattdeutsch-Unterricht von Karin Winter. Alex Design nutzt seinen ersten Auftritt bei der Niederdeutschen Bühne übrigens, um sich auf eine Filmrolle vorzubereiten. Er wirkt im dritten Teil der plattdeutschen Science-Fiction-Komödie „De neie Apparatspott“ mit, der von einem Hobby-Filmteam aus Sulingen gedreht wird (die NWZ berichtete).

Jens Milde Nordenham / Redaktion Nordenham
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